An vielen Orten des Landes versammelten sich heute früh Menschen zu Schweigeminuten. Am 11. März 2011 hatte ein Erdbeben der Stärke 9,0 den Nordosten Japans erschüttert. Eine riesige Flutwelle baute sich an der Küste auf und brachte rund 20.000 Menschen den Tod. In Fukushima kam es zur weltweit schlimmsten Atomkatastrophe seit Tschernobyl 1986. Trotz des damaligen Super-GAUs setzt die japanische Regierung heute wieder auf die Nukleartechnik.
Diese Nachricht wurde am 11.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
