Das Universitätsklinikum Frankfurt am Main teilte mit, die Person weise Symptome auf, der Zustand sei stabil. Die Behandlung erfolgt demnach auf der Sonderisolierstation der Klinik. Die US-Gesundheitsbehörde CDC teilte mit, es gehe um einen amerikanischen Staatsbürger, der für eine humanitäre Organisation im Kongo arbeite.
In dem zentralafrikanischen Land sind inzwischen 702 Menschen an Ebola gestorben, die Zahl der bestätigten Fälle liegt bei mehr als 1.900. In Deutschland wurde bereits im Mai ein Arzt aus den USA behandelt. Er konnte nach gut zwei Wochen aus der Berliner Charité entlassen werden.
Diese Nachricht wurde am 13.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
