FAZ 23.07.2026
05:46 Uhr

(+) 40 Kilo verloren: „Mit der Abnehmspritze fühle ich mich aktuell eher hässlicher als früher“


Früher bezeichnete Alina Friederichs sich als „fett“, jetzt nimmt sie die Abnehmspritze – und kann endlich mit ihren Kindern Fangen spielen. Dünnsein, findet sie trotzdem, wird überschätzt.

(+) 40 Kilo verloren: „Mit der Abnehmspritze fühle ich mich aktuell eher hässlicher als früher“

Als die ersten Berichte über Ozempic, Wegovy oder Mounjaro auftauchten, habe ich sofort darüber nachgedacht. Gleichzeitig war das lange sehr weit weg für mich, vor allem wegen der Kosten, mehrere Hundert Euro im Monat. Ich war damals noch in Elternzeit, und das Geld war knapp. Erst als jemand aus meinem Umfeld begann, eine Abnehmspritze zu nutzen, kam das Thema wieder stärker in mein Leben. Ich hatte zu dem Zeitpunkt bereits einen Social-Media-Account und die Möglichkeit, mir die Spritzen zu leisten. Schon mein ganzes Leben begleiten mich der Wunsch abzunehmen und die Versuche, es zu tun.

Unsere Autorin hat einen Mann kennengelernt, der ungewohnt offen über Sex spricht. Und sie fragt sich: Warum kann das nicht immer so sein?

Ein Stechen in der Brust wird zum Herzinfarkt, Magenschmerzen zum Anzeichen für einen Tumor. Aber Hypochondrie ist mehr als übertriebene Sorge. Wie Betroffene lernen können, ihre Angst zu kontrollieren.

Michael und Brigitte Lenke aus Niederbayern haben das berühmteste Sextoy der Welt entwickelt. Ein Gespräch über Studien in Swingerclubs, Eltern, die sich nie nackt zeigten, und Frauen, die nur noch Sex mit dem Womanizer haben.

Schlagworte: