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08.03.2026
09:40 Uhr
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Amerikanische und chinesische Konzerne wollen mit ihren fahrerlosen Taxis den europäischen Markt erobern. Werden die deutschen Hersteller mithalten können?

Im Oktober 2015 nahm der fast vollständig erblindete Amerikaner Steve Mahan im texanischen Austin in einem ulkig aussehenden kugelrunden Kleinwagen Platz und fuhr los. Das vom Internetkonzern Google entwickelte Auto mit dem niedlichen Namen „Firefly“ (Glühwürmchen) hatte weder Lenkrad noch Pedale – und der sehbehinderte Mahan schrieb an diesem Herbsttag vor elf Jahren Autogeschichte. Er war der weltweit erste Fahrgast, der in einem selbstfahrenden Auto allein auf öffentlichen Straßen unterwegs war.
Der Krieg in Iran stürzt die Welt in eine Energiekrise. In China reichen die Gasreserven nur wenige Wochen. Wollte Trump mit dem Schlag den großen Konkurrenten treffen?
Mehrere Autokonzerne sollen über Jahre bei den Stickstoff-Emissionstests geschummelt haben. In Großbritannien drohen unter anderem Mercedes Schadenersatzzahlungen in Milliardenhöhe. Nun entscheidet der High Court.
Die USA setzen bei ihren Angriffen eine Billigdrohne ein, die ausgerechnet dem iranischen Shahed-Modell nachempfunden ist. Gebaut wird „Lucas“ von einem Start-up mit einer Handvoll Mitarbeitern. Die Drohne ist Teil einer milliardenschweren Offensive von Donald Trump.
Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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