Als der Generalsekretär der Welt-Basketballföderation, Andreas Zagklis, vor einer Woche vor dem Finalspiel der Weltmeisterschaft in Berlin die weltweit wachsende Popularität des Spiels der Frauen beschreiben sollte, wirkten seine Worte gewagt. Er nannte die Entwicklung der vergangenen Jahre „unglaublich“ und prophezeite, dass die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles einen neuen Meilenstein markieren könnten: dass „unsere Spielerinnen vielleicht genauso beliebt, wenn nicht sogar beliebter“ werden als die einstigen Stars des Basketballs der Männer.
