FAZ 21.07.2026
06:48 Uhr

(+) Die Karrierefrage: Wie kann mir KI im Bewerbungsprozess helfen?


Künstliche Intelligenz kann Bewerbungen verbessern, komplett schreiben, Interviews simulieren und noch viel mehr. Wo ist der Einsatz von KI sinnvoll, und wo sind seine Grenzen? Personalfachleute geben Antwort.

(+) Die Karrierefrage: Wie kann mir KI im Bewerbungsprozess helfen?

„Erstelle Bewerbungen spielend leicht mit KI.“ Wer sich neu bewerben will, stößt schnell auf Onlineanzeigen wie diese. Die Angebote werden mehr und mehr. Tools wie ChatGPT oder Google Gemini werben damit, Lebensläufe zu schreiben – ChatGPT verspricht sogar, direkt zum Job zu verhelfen. Fakt ist: Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Lage, Bewerbungsschreiben und Lebensläufe zu verfassen, Interviews zu simulieren und perfekt formulierte Antworten zu geben. Manche Tools können sogar im virtuellen Bewerbungsgespräch wie ein Teleprompter auf dem eigenen Bildschirm mitlaufen und ausformulierte Antworten in Echtzeit vorgeben. Doch wo ist KI-Nutzung erlaubt, und wo ist sie sinnvoll?

Die Veränderungen rund um die Menopause belasten viele Frauen – auch am Arbeitsplatz. Fachleute wissen, was Unternehmen dagegen tun sollten.

Im Umgang mit KI herrscht an den Hochschulen weiter große Unsicherheit. Es braucht dringend einheitliche Rahmenbedingungen, um die Entwertung der Abschlüsse aufzuhalten.

In jedem Unternehmen bilden sich Gruppen von Menschen, die sich besser miteinander verstehen als mit anderen. Wenn zwischen einzelnen Zirkeln Gräben aufreißen, sollten Führungskräfte reagieren.

Volontär.

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