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03.10.2026
06:05 Uhr
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Deutschland diskutiert 36 Jahre nach der Wiedervereinigung wieder emotional über Unterschiede zwischen Ost und West. Was ist real - und was wird politisch instrumentalisiert?

Zum Tag der Deutschen Einheit sprechen FDP-Politikerin Linda Teuteberg und F.A.Z.-Korrespondent Reinhard Bingener darüber, wie in den ostdeutschen Landtagswahlkämpfen alte Gräben aufgerissen wurden. Anlass war die Ablehnung der Rente mit 64 und die „ostdeutschtümelnde Begründung“, wie Teuteberg es formuliert. „Da ist ja auf den ersten Blick der Eindruck entstanden, als stünde einem zu 100 Prozent reformbereiten Westen in Deutschland ein blockierender Osten gegenüber.“
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Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Alexander Schweitzer über die Empathielosigkeit des Regierungschefs, linken Antisemitismus – und rote Linien bei der Rentenreform.
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Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.
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