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18.03.2026
06:50 Uhr
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Wer misstrauisch gegenüber großen KI-Anbietern ist, kann sich Künstliche Intelligenz auf dem eigenen Rechner einrichten. Dann verlassen keine Daten das eigene Netz. So geht’s.

Ein eigener KI-Server ist leichter eingerichtet als befürchtet. Die Vorteile: 100-prozentiger Datenschutz, nichts wird an Cloud-Dienste wie ChatGPT oder Google Gemini versandt. Firmeninterne Daten, private Verträge oder Kundendaten verbleiben im eigenen Netz. Auch entfallen die monatlichen Abokosten für Open AI und Co.
Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.
KI-Dienste wie ChatGPT und Gemini haben einen Nachteil: Sie kosten bei ernsthafter Nutzung monatlich jeweils eine Pauschale. Eine Alternative sind KI-Plattformen, die mehrere KIs unter einer Oberfläche vereinen.
Von Recherche über Vertragsanalyse bis zum Kanzleimanagement: KI-Start-ups dringen in jeden Winkel der juristischen Wertschöpfungskette vor. Die 25 relevantesten Anbieter und das Damoklesschwert, das über ihnen schwebt.
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