|
17.08.2026
15:29 Uhr
|
Jahrzehntelang boomte Ingolstadt – dank Audi. Nun steckt die Autostadt in der Krise. Und auffällig viele Häuser und Villen warten auf Interessenten.

Jetzt werden auch noch die Müllgebühren teurer. Zudem die Straßenreinigung, das Trinkwasser sowie der Abfluss von Schmutz- und Niederschlagswasser. Eine Familie mit zwei Kindern zahlt in Ingolstadt für diese Dienste von Oktober an gut 1100 Euro im Jahr, ein Drittel mehr als bisher. Allein der Kubikmeter Trinkwasser verteuert sich künftig um 53 Prozent auf 2,13 Euro. Tagesordnungspunkt fünf der letzten Stadtratssitzung vor der Sommerpause ist dennoch schnell abgehakt. Oberbürgermeister Michael Kern von der CSU bittet um Handzeichen. Die Arme schnellen in die Höhe. „Gegenstimmen?“, fragt er, der guten Ordnung halber. „Keine.“ Es geht nicht anders.
Der Start war holprig. Aber nun steigen die Verkaufszahlen chinesischer Marken in europäischen Ländern verblüffend schnell – auch in Deutschland. Volkswagen ruft schon nach Hilfe vom Staat.
Chinas Öleinfuhren sinken so stark, dass Analysten staunend den Kopf schütteln. Mancher fragt sich, ob die Volksrepublik damit die Macht der OPEC infrage stellt.
Der Berliner Leonhardtkiez gehört zu den begehrtesten Adressen der Hauptstadt. Ein Rundgang.
Kurse und Finanzdaten zum Artikel:
Schlagworte: