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28.07.2026
16:37 Uhr
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Friedrich Merz ist mit seiner Wirtschaftsministerin unzufrieden – das ist ein offenes Geheimnis. Auf ihrer Sommertour ist Reiche anzumerken, unter welchem Druck sie steht.

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sitzt an einer langen Tafel, als sich von der Seite ein weißer Roboter nähert. Er ist 1,32 Meter groß, läuft aufrecht, mit großen Schritten. Die Bewegungen sind nur eine Spur zu präzise und getaktet, um menschlich zu wirken. Der „4NE1 Mini“ steuert auf den Mann gegenüber von Reiche zu, übergibt ihm ein Papier. Reiche schmunzelt, als sie dieses entgegennimmt. Auf dem Zettel stehen vier Forderungen des Start-ups Neura Robotics an die Politik: „Zielsetzung statt Zufall, Allianz statt Inseln, Priorität statt Gießkanne, Datensouveränität statt Abhängigkeit.“
Christine Lemaitre führt die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Mit der F.A.Z. spricht sie über die richtigen Baumaterialien, unnötige Gebäudetechnik und den Sinn teurer Sanierungen.
Ein Pflegeplatz in Deutschland wird nach der geplanten Reform noch teurer. Manche Senioren leben bereits seit Jahren in günstigeren polnischen Heimen. Wie geht es ihnen dort?
Tanken wir immer teurer. Die Ölkonzerne melden wachsende Milliardengewinne. Die Politik will reagieren, ist jedoch meist hilflos.
Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.
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