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19.03.2026
10:13 Uhr
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Führende Militärs und Politiker in Dänemark rechneten im Frühjahr laut einem Medienbericht jederzeit mit einem amerikanischen Angriff auf Grönland. Die arktische Übung war nur Tarnung.

Als dänische Soldaten im Januar nach Grönland entsandt wurden, um eine mögliche amerikanische Intervention abzuwehren, rechneten führende Militärs und Politiker jederzeit mit einem Angriff. Die Soldaten führten Blutreserven mit sich, außerdem scharfe Munition und Sprengstoff, mit dem im Falle eines Angriffs die Landebahnen in Nuuk und Kangerlussuaq – wo wichtige Militäreinrichtungen liegen – zerstört werden sollten. Außerdem wurden dänische F-35-Kampfflugzeuge mit scharfen Waffen zu der Insel geschickt.
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Politischer Korrespondent für Norddeutschland und Skandinavien mit Sitz in Hamburg.
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