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18.05.2026
15:41 Uhr
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Nina Reip, Referentin für „Demokratieförderung“ im DOSB, erklärt im Interview, warum Extremisten in den Sport drängen und wie Vereine widerstandsfähiger gegen Unterwanderung werden.

Nina Reip ist seit Januar 2025 Referentin für „Demokratieförderung“ im Deutschen Olympischen Sportbund und der Deutschen Sportjugend (dsj). Sie studierte Politische Wissenschaften und Geschichte an der RWTH Aachen und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora sowie als Kabinettschefin zweier Bildungsminister in der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. An der ostbelgischen Hochschule AHS erarbeitete sie Konzepte zur politischen Bildung für das belgische Bundesland. Nach dem Wechsel in den organisierten Sport 2018 führte sie die Geschäftsstelle des Netzwerks „Sport & Politik für Fairness, Respekt und Menschenwürde“ der dsj.
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