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30.09.2026
06:00 Uhr
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Unter autokratischem Druck verteidigt die Anwältevereinigung GYLA Versammlungsfreiheit und dokumentiert Repression in Georgien. Dafür erhält sie nun den „Alternativen Nobelpreis“.

Tamar Oniani sieht die Menschenrechte in Georgien in einer „tiefen Krise“. Die Freiheiten, sich zu versammeln, zusammenzuschließen und zu äußern, würden angegriffen, Medien, Oppositionsparteien, zivilgesellschaftliche Organisationen seien als „letzte Bastionen der Freiheit“ die Hauptziele der Repression, sagt die Anwältin der F.A.Z. über die Lage in ihrem südkaukasischen Heimatland.
Viel spricht dagegen, inmitten des Krieges einen neuen Präsidenten zu wählen. Darin waren sich die Ukrainer lange nahezu einig. Ändert sich das gerade?
Am Mittwoch wird der Thüringer Landtag zur Bühne im Streit um ein AfD-Verbot. Neben Fachleuten treten in der Anhörung auch Prominente auf. Warum?
Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar profitiert von der Machtfülle, die sich sein Vorgänger Orbán geschaffen hat. Er baut um und setzt ab, ohne dass sich ihm jemand in den Weg stellen kann.
Politischer Korrespondent für Russland und die GUS.
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