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09.05.2026
11:58 Uhr
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Ein Maschinenbauer von der Schwäbischen Alb ist an der billigeren Konkurrenz aus China gescheitert. Die Rettung soll ein neuer Investor bringen – er kommt ausgerechnet aus China.

Xu Hongjie ist 32 Jahre jung und Maschinenbauunternehmer aus der chinesischen Industriestadt Shishi. Dass ausgerechnet er in letzter Sekunde zum Retter für ein süddeutsches Traditionsunternehmen am anderen Ende der Welt werden würde, das hätte er sich vor einem halben Jahr noch nicht träumen lassen.
HLA ist einer der größten Modekonzerne Chinas. Für sein Hauptquartier hat sich das Unternehmen von den Nazis inspirieren lassen. Die F.A.Z. hat sich umgeschaut.
Zweimal gelang es, Mangel erfolgreich zu bekämpfen. Heute führt das Bemühen, ärmeren Bürgern zu bezahlbaren Wohnungen zu verhelfen, nur in die Subventionsfalle. Gemeinnützigkeit ist keine Lösung.
Der Frankfurter Flughafen und Lufthansa sind Partner, streiten aber immer wieder. Diesmal geht es um Abfertigungsentgelte, die nicht kostendeckend seien. „Die Party ist vorbei“, sagt ein Fraport-Vorstand in Richtung Lufthansa.
Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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