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14.03.2026
11:17 Uhr
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Zwei schwule Eishockey-Spieler beginnen eine heimliche Affäre: Am Freitag läuft die letzte Folge der Serie „Heated Rivalry“. Wie dreht man solche Sexszenen, und wer entscheidet, wie viel nackte Haut zu sehen ist?

Nackte Männerhintern, Blowjobs und jede Menge schwuler Sex in den verschiedensten Positionen – seit etlichen Wochen wird online über kaum etwas so ausgiebig und leidenschaftlich diskutiert wie über die Bett- (und Dusch-)Szenen in der Serie „Heated Rivalry“ – nun lief auch in Deutschland beim Streamingdienst HBO Max die sechste und letzte Folge der ersten Staffel. Mitverantwortlich für die freizügige Erotik dieses kanadischen Sechsteilers, in dem zwei Profi-Eishockeyspieler der fiktiven Major Hockey League (MHL) eine ebenso stürmische wie heimliche Affäre miteinander beginnen, ist neben Showrunner Jacon Tierney auch Chala Hunter, die bei der Serie als sogenannte Intimitätskoordinatorin im Einsatz war.
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