FAZ 23.09.2026
06:50 Uhr

(+) Start-up Q.ant: Deutsche Chips, die KI mit Lichtgeschwindigkeit rechnen


Die photonischen Prozessoren von Q.ant rechnen mit Licht. Das ermöglicht, kleinere KI-Modelle bei gleicher Leistung zu betreiben. F.A.Z. Digitalwirtschaft testet die neue Technologie exklusiv vorab.

(+) Start-up Q.ant: Deutsche Chips, die KI mit Lichtgeschwindigkeit rechnen

Es gibt Dinge, die man mit Licht einfach besser kann als mit Strom. Den Weg im dunklen Zimmer finden etwa. Aber auch bestimmte Berechnungen durchführen. Während jedes herkömmliche Computerrechensystem seit Jahrzehnten mit Strom arbeitet, setzt die Firma Q.ant aus Stuttgart auf Licht.

Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.

Eine neue Indeed-Studie unter 80.000 Arbeitnehmern in acht Ländern zeigt: Deutsche Beschäftigte experimentieren privat überdurchschnittlich viel mit KI.  Doch am Arbeitsplatz klafft im Vergleich zu anderen Ländern eine große Lücke.

Parloa war ein Volltreffer, Krypto ein teurer Irrtum: Mario Götze spricht im Interview über sein zweites Standbein als Angel Investor, den KI-Hype und was er aus Fehlschlägen gelernt hat.

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