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18.09.2026
19:58 Uhr
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Die Diskussion um die Zukunft der Stuttgarter Oper beginnt bei null, nachdem die CDU-Fraktion im Landtag sich von dem Milliardenprojekt distanziert hat.

Wenn zuletzt über die Zukunft der sanierungsbedürftigen Stuttgarter Oper gesprochen wurde, ging es vor allem um eine Frage: Wer traut sich als Erster, den aus dem Ruder gelaufenen Planungswahnsinn zu beenden? Wer könnte es sein, der den Bildungsbürgern in der berüchtigten Stuttgarter Halbhöhenlage erklärt, dass es nichts wird mit der Sanierung des Littmann-Baus aus dem Jahr 1912? Eines historischen Baus in der Mitte der Stadt, der für die Stuttgarter eine hohe symbolische Bedeutung hat, weil er im Krieg unbeschädigt blieb und John Cranko ihm mit seinem Ballett zu internationaler Bekanntheit verhalf.
Die Orientierung verloren: Der Kölner „Tatort: Die letzten Menschen von Köln“ findet sich weder unter der Erde noch auf ihr zurecht. Er ist aber trotzdem spannend.
Im „Radio-Tatort: Einer von uns“ ist die Frage, ob es überhaupt um einen Mord geht. Denn der Erschossene ist ein Hund. Die Kommissare aus Hamm sind trotzdem gefragt. Hier geht es schließlich doch um eine große Sache.
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Politischer Korrespondent in Baden-Württemberg.
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