FAZ 28.07.2026
06:52 Uhr

Liveblog Ukrainekrieg: Bürgermeister: Moskau mit mehr als 390 Drohnen angegriffen


Selenskyj vor Treffen mit Trump in Washington eingetroffen  +++ MAGA-Podcasterin Laura Loomer rät Ukrainern zu mehr „Dankbarkeit“ +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

Liveblog Ukrainekrieg: Bürgermeister: Moskau mit mehr als 390 Drohnen angegriffen

EU bestellt Vertreter Russlands ein Die EU hat in Reaktion auf neue Drohnenvorfälle und die Zerstörung des lettischen Honorarkonsulats in der Ostukraine den Geschäftsträger Russlands in Brüssel einbestellt. „Wir haben unsere scharfe Verurteilung der vorsätzlichen Verletzung des rumänischen Luftraums durch russische Drohnen zum Ausdruck gebracht“, erklärte ein Sprecher der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas. Dieser rücksichtslose Akt stelle eine ernste Eskalation dar und bedrohe die Sicherheit der Menschen in der EU, die regionale Stabilität und den internationalen Frieden.Den Angaben zufolge wurde bei dem Treffen zudem die Zerstörung des lettischen Honorarkonsulats in der frontnahen ukrainischen Stadt Slowjansk in der Region Donezk thematisiert. Nach Angaben Lettlands handelt es sich bei dem Konsulat um die einzige dauerhaft besetzte europäische Vertretung in der Frontregion. Sie wurde von einer russischen Präzisionslenkbombe vom Typ KAB-250 getroffen. Kallas hatte nach dem Angriff am vergangenen Freitag auch Vorschläge für weitere Sanktionen gegen den russischen militärisch-industriellen Komplex angekündigt. Sie sollen in den kommenden Wochen von Vertretern der Mitgliedstaaten diskutiert werden.Zu den jüngsten Luftraumverletzungen in Rumänien war es am Wochenende gekommen. Die rumänische Luftwaffe schoss dabei mehrere der Flugobjekte im eigenen Luftraum ab. 

Kreml: Ukraine weitet geographischen Radius ihrer Angriffe aus Russland macht die Ukraine für einen Angriff auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer verantwortlich und erklärt, dass dies als Angriff ⁠auf Iran selbst gewertet werden müsste. Die Ukraine weite den geografischen Radius ihrer „terroristischen Angriffe“ aus, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. So habe sie auch die Nord-Stream-Pipelines gesprengt. „Diese Bedrohung muss neutralisiert und definitiv zerstört werden.“ Das iranische Außenministerium hatte den ukrainischen Angriff auf das Schiff ‌am Samstag verurteilt. Ein Besatzungsmitglied sei getötet und ein weiteres verletzt worden. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat erklärt, sein Land habe Schiffe beschossen, die für militärische Frachttransporte mit iranischer Beteiligung genutzt worden seien. Kiew bestreitet zudem, für die Nord-Stream-Explosionen verantwortlich zu sein. Russland ‌und Iran sind enge Verbündete. 

Laura Loomer: „Ich glaubte, dass die Ukraine den Krieg begonnen hat“Die der amerikanischen MAGA-Bewegung nahestehende Podcasterin Laura Loomer hat ukrainischen Politikern geraten, gegenüber der US-Regierung von Donald Trump mehr Dankbarkeit auszudrücken „Ich denke, sie sollten ihre Dankbarkeit öfter zum Ausdruck bringen. Ich denke, das Präsidialamt, Ihr Verteidigungsministerium und Ihre Medien im Allgemeinen sollten diese Beziehung stärker hervorheben, aber auch deutlich machen, was die Ukraine für Amerika tut“, sagte Loomer in einem Interview mit dem Portal „Ukrainska Prawda“. Loomer, die vergangene Woche den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew interviewte, sagte: „Überall sollte zu hören sein, ,Oh, übrigens, wir stehen so sehr hinter Amerika, dass wir gerade ein iranisches Schiff gesprengt haben, weil wir die Tötung von US-Soldaten nicht unterstützen.'“Über ihre frühere prorussische Haltung sagte die Podcasterin: „Nun, ich glaubte, dass die Ukraine den Krieg begonnen habe. Ich glaubte, dass die Ukraine ein Land voller Nazis sei. Ich glaubte, dass das Asow-Bataillon aus lauter Neonazis bestehe. Ich glaubte, dass Selenskyj ein Kokser sei.“Loomer begründete dies in dem Interview damit, dass sie einen Großteil ihrer Information auf Telegram und vom russischen Propagandamedium RT bezogen habe. „In den Vereinigten Staaten gab es viel Zensur. Und als Konservative wurde ich aus allen sozialen Medien gesperrt“, erklärte die Podcasterin. Ihren Account auf Twitter, das heutige X, hatte Loomer allerdings schon im Jahr 2022 zurückerhalten, als die Plattform von Elon Musk übernommen wurde.In den sozialen Medien liefert sich Loomer nun Auseinandersetzungen mit anderen Protagonisten der MAGA-Bewegung. So etwa mit Donald Trumps früherem Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn, der Loomer riet, „der Armee beizutreten und die wirkliche Welt zu sehen“.

Finnland schränkt Luft- und Seeverkehr ein Finnland schließt wegen der Gefahr verirrter Drohnen einen Teil seines Luftraums und schränkt den Seeverkehr vor seiner Südküste ‌nahe der russischen Grenze ein. Die Maßnahmen sollen den Behörden sichere Gegenmaßnahmen und den Schutz von Unbeteiligten ermöglichen, sollte ‌eine Drohne in ‌das Gebiet eindringen, sagt ein finnischer Militärsprecher. Zur Herkunft der Informationen über mögliche Drohnenaktivitäten äußert er sich nicht. Hintergrund sind wiederholte Vorfälle, ​bei denen ukrainische Militärdrohnen auf ⁠dem Weg zu Zielen in Russland in den Luftraum von NATO-Staaten wie Finnland, ​Estland, Lettland und Litauen eindringen. Die Ukraine und NATO-Staaten machen russische Störsender ⁠für die Kursabweichungen verantwortlich. ‌Die Regierung in Moskau wirft der Ukraine dagegen vor, die Drohnen absichtlich über die Grenzen zu steuern. 

Selenskyj ist in Washington eingetroffenDer ukrainische Präsident ‌Wolodymyr ‌Selenskyj ist am Morgen in den USA eingetroffen, wie er auf der Plattform X mitteilte. Mit Blick auf ​sein geplantes Treffen mit ⁠US-Präsident Donald Trump ‌schrieb er, oberste Priorität hätten die Raketenabwehr ⁠und die ⁠strategische Kooperation mit den ⁠USA. ​Die Ukraine ⁠benötigt zur ​Abwehr des russischen Angriffskriegs ‌dringend mehr Unterstützung bei ​der Flugabwehr. Später am Tag wird er an der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen Senators Lindsey Graham teilnehmen. Der Republikaner galt als großer Unterstützer der Ukraine. Kurz vor seinem Tod hatte er noch Kiew besucht.

Trump empfängt Selenskyj im Weißen HausUS-Präsident Donald Trump empfängt am Dienstag den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. Dabei geht es um die aktuelle Lage in dem mehr als vierjährigen russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Beziehungen zwischen Trump und Selenskyj hatten sich in den vergangenen Monaten deutlich verbessert. Der US-Präsident lobte den Ukrainer als „mutig“. Trump unterstützte zudem verschärfte Sanktionen der G7-Gruppe gegen Russland. Im Februar 2025 hatte Trump Selenskyj bei einem Treffen im Weißen Haus noch öffentlich gedemütigt. Trump warf dem ukrainischen Staatschef damals vor, er führe einen aussichtslosen Kampf und habe keine Karten in der Hand. 

Zehn Verletzte auf der Krim nach ukrainischem DrohnenangriffIm Osten der von Russland annektierten Halbinsel Krim hat eine ukrainische Drohne nach Angaben der Besatzungsbehörden zehn Zivilisten verletzt. Die Drohne sei gegen 14 Uhr Ortszeit (13 Uhr MESZ) in ein fünfstöckiges Wohnhaus der Großstadt Kertsch eingeschlagen, teilte Olga Kurlajewa, die Beraterin des von Moskau eingesetzten Statthalters Sergej Aksjonow, mit. Ein Feuer sei in der dritten und vierten Etage ausgebrochen, unter den Verletzten sei auch ein Kind, schrieb sie bei Telegram.Kremlchef Wladimir Putin hat die Krim bereits 2014 annektiert und nutzt die Halbinsel seit 2022 als Aufmarschgebiet und Nachschubbasis für seinen Krieg gegen die Ukraine. Das ukrainische Militär greift daher immer wieder Ziele, zuletzt vor allem Energieanlagen, auf der Krim an. Dabei kommen aber auch vermehrt Zivilisten auf der Halbinsel zu Schaden. 

Caritas: Russland tötete MitarbeiterinBei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Stadt Charkiw ist am Wochenende eine Mitarbeiterin des katholischen Hilfswerks Caritas getötet worden, meldet die Nachrichtenagentur AFP. Die Hilfsorganisation sei „tief erschüttert über den Tod unserer Kollegin der Caritas Ukraine“, erklärte der Leiter von Caritas international, Oliver Müller, am Montag. Ihr zehnjähriger Sohn sei verletzt worden, er habe aber „diese Tragödie überlebt“. Bei dem Raketeneinschlag am Sonntag sei ihr Haus vollständig zerstört worden.Die Frau war der Caritas zufolge als Sozialarbeiterin in einem Team für medizinische Hilfen tätig. Demnach musste sie 2022 nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine aus ihrer Heimatstadt Wowtschansk fliehen und baute sich in Charkiw ein neues Leben auf. „Dieser unerbittlich geführte Krieg macht vor niemandem Halt“, erklärte Müller. Auch die Mitarbeitenden der Caritas seien diesen Gefährdungen „täglich ausgesetzt“. 

Wegen Ukrainekrieg: Österreich will Wehrdienst verlängern Österreich will als Konsequenz aus Russlands Krieg gegen die Ukraine den Wehrdienst verlängern und die Miliz stärken. Nach langen Verhandlungen beschloss ​die Regierung am Montag beim Sommerministerrat in einer Kaserne bei Salzburg eine Reform, die verpflichtende Milizübungen ⁠vorsieht und die Dienstzeit um drei Monate auf insgesamt neun Monate ausweitet. Begründet wurde der Schritt mit den veränderten sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen seit dem russischen Angriff auf die Ukraine sowie mit zunehmenden Bedrohungen durch Cyberangriffe, ‌hybride Attacken und Risiken für kritische Infrastruktur. Der Traum vom dauerhaften Frieden in Europa sei spätestens mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zerplatzt, sagte Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP). Österreich müsse seine Fähigkeiten zur ‌Landesverteidigung stärken. „Es ist zu wenig, neues ‌Gerät anzuschaffen, wenn unsere Soldatinnen und Soldaten im Ernstfall zu wenig Übung im Umgang damit haben“, betonte er.Für die Umsetzung benötigt die Drei-Parteien-Koalition aus konservativer ÖVP, sozialdemokratischer SPÖ und liberalen Neos allerdings eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Dafür ​ist sie auf die Stimmen der rechtspopulistischen ⁠FPÖ oder der Grünen angewiesen. 

Russland: Fünf Tote bei ukrainischem DrohnenangriffDie Ukraine hat in ihrem Abwehrkampf  Russland abermals mit Hunderten Kampfdrohnen angegriffen. Dabei kamen in der südrussischen Hafenstadt Rostow am Don mindestens fünf Zivilisten ums Leben, als eine Drohne in ein Hochhaus einschlug, wie Gouverneur Jurij Sljussar mitteilte. Zunächst war von zwei Toten die Rede, dann wurden drei weitere Leichen in den Trümmern entdeckt. Weitere fünf Menschen seien verletzt worden, schrieb Sljussar auf Telegram. Die Attacke galt dem nahegelegenen Hafen der Stadt, über dem nach Augenzeugenberichten eine Rauchwolke aufstieg.Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte einen Angriff auf Ölverladung im Hafen von Rostow. Als weitere Ziele nannte er Ölanlagen im Gebiet Jaroslawl nordöstlich von Moskau und in der russischen Teilrepublik Udmurtien, die etwa 1.300 Kilometer von der Ukraine entfernt vor dem Ural liegt. „Wir tragen den Krieg nach Russland zurück, damit letztlich ein gerechter Frieden eine Chance hat“, schrieb Selenskyj auf der Plattform X. 

Nach Angriff auf Waffenmesse: Veranstalter in UntersuchungshaftEin ukrainisches Gericht hat am Montag Untersuchungshaft für den Veranstalter einer Waffenmesse angeordnet, die Ziel eines russischen Angriffs geworden war. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Leiter eines Waffenindustrieverbands, Wassyl Hontscharuk, fahrlässige Tötung vor. Bis zum Beginn des Prozesses kann er auch nicht gegen Kaution auf freien Fuß kommen. Bei dem Angriff vom Freitag nahe Kiew waren mindestens elf Menschen getötet worden, fast hundert wurden verletzt.Der ukrainische Staatsanwalt Ruslan Krawtschenko sagte, Ermittler prüften, ob „Umstände das Ausmaß der Tragödie verschlimmert haben könnten“. Seinen Angaben zufolge hatte der Verband mehr als 300 Menschen eingeladen, darunter Militärangehörige, Staatsvertreter und Geschäftsleute – und zwar ohne offizielle Genehmigung und mit nur einem kleinen Schutzraum. Zudem war die Veranstaltung in Onlinediensten beworben worden. Krawtschenko sagte, Ermittler „untersuchen, ob diese Handlungen es dem Feind ermöglicht haben könnten, einen gezielten Schlag vorzubereiten“. 

Iran droht der UkraineNach einem ukrainischen Angriff auf einen iranischen Frachter im Kaspischen Meer mit einem Toten hat Irans Außenminister Abbas Araghchi Kiew gedroht. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj habe „ein iranisches Handelsschiff angegriffen und dabei einen Seemann getötet“, schrieb Araghchi am Sonntag auf der Plattform X. Er verurteilte einen „eklatanten Verstoß gegen die UN-Charta“. Er warf der Ukraine zudem vor, „auf Geheiß Israels“ gehandelt zu haben. In Telefonaten mit der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas und dem russischen Außenminister Sergej Lawrow habe er „deutlich gemacht, dass das Vorgehen des Schmarotzers in Kiew nicht unbeantwortet bleiben darf“.Der Vorsitzende des Sicherheitsausschusses im iranischen Parlament, Ebrahim Azizi, schloss sich der Drohung an. Auf X schrieb er: „Auch die Ukraine könnte bald zu der Erkenntnis gelangen, dass der Iran Handlungen nicht unbeantwortet lässt.“ Selenskyj reagierte auf die Drohungen aus Teheran in einem Interview mit dem Sender Sky News. De facto habe sich Iran schon am Krieg gegen die Ukraine beteiligt, als es Russland Drohnentechnologie lieferte, sagte der ukrainische Präsident. „Sie haben im ersten Kriegsjahr Tausende dieser Drohnen geliefert. Und dann haben sie Lizenzen vergeben. Was haben sie getan? Haben sie uns angegriffen? Ich denke schon“, sagte er. Selenskyj äußerte die Ukraine müsse zwar die Eröffnung einer neuen Front „verhindern“, doch hätten Iran und Nordkorea mit ihrer Unterstützung Russlands sich am Angriff gegen die Ukraine beteiligt. Die Ukraine müsse auf mögliche weitere Bedrohungen vorbereitet sein.  

Burnham sichert Selenskyj weitere Unterstützung zuDer neue britische Premierminister Andrew Burnham hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj den „unerschütterlichen Beistand“ Großbritanniens auch in seiner Regierungszeit zugesichert. Selenskyj war der erste ausländische Staatschef, den Burnham empfing. Aus der Downing Street 10 hieß es, dieser Umstand solle „die Stärke der Beziehungen zwischen beiden Ländern demonstrieren“.Burnham sagte vor dem Eintreffen des ukrainischen Präsidenten am Montag, seine Unterstützung für die Ukraine könne größer nicht sein, „sie ist 100 Prozent“. Die britische Regierung kündigte an, sie werde der Ukraine weitere neuartige Militärtechnik zur Verfügung stellen und unter anderem die Technologie eines neuen Drohnen-Tarngerätes mit ihr teilen. Dieses System namens „Steinmantel“ soll die Entdeckung eigener Drohnen durch den Gegner erschweren.Das britische Verteidigungsministerium gab an, es seien jetzt schon mehrere Tausend dieser Geräte an die ukrainischen Streitkräfte weitergegeben worden, nun könne die Ukraine die Abwehrtechnologie in ihrer eigenen Drohnenproduktion anwenden. Das Ministerium teilte weiter mit, „Steinmantel“ solle auch in eine neue Generation von britischen Marschflugkörpern eingebaut werden.

Seoul sieht noch keine Anzeichen für weitere TruppenverlegungSüdkoreanischen Regierungskreisen zufolge gibt es bislang keine bestätigten Anzeichen für eine unmittelbare weitere Entsendung nordkoreanischer Truppen nach Russland. Das berichteten südkoreanische Medien am Montag unter Berufung auf Regierungskreise in Seoul.Am Wochenende hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gesagt, dass Russland mit den Vorbereitungen begonnen habe, weitere 30.000 nordkoreanische Soldaten für den Krieg gegen die Ukraine aufzunehmen. Es gebe eine entsprechende Anfrage des russischen Herrschers Wladimir Putin. Vorbereitungen würden in der russischen Region Woronesch getroffen, so Selenskyj. Zudem plane Pjöngjang die Lieferung weiterer Abschussrampen für ballistische Raketen an Russland.Weder Nordkorea noch Russland haben bislang öffentlich auf die jüngsten Aussagen Selenskyjs reagiert. Südkoreas Außenministerium gab am Montag bekannt: „Die Regierung beobachtet die Entwicklungen im Zusammenhang mit der militärischen Zusammenarbeit zwischen Nordkorea und Russland genau.\" Zu etwaigen nachrichtendienstlichen Angelegenheiten werde man sich indes nicht äußern.