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15.09.2026
06:06 Uhr
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Immer mehr Prominente werden in ihren späten Vierzigern Mütter – als wäre eine Schwangerschaft in diesem Alter kein Problem. Manche behaupten sogar, Frauen könnten die eigene Fruchtbarkeit optimieren.

„Ich war 49, als ich schwanger wurde, und die Welt fand das überraschender als ich“, schreibt die Autorin Lisa Oxenham in der britischen Vogue. Von außen sähen die Menschen vor allem Risiko, Biologie, Alter. Für sie selbst habe sich die Schwangerschaft jedoch wie die „selbstbewussteste Entscheidung“ ihres Lebens angefühlt.
Eine grandiose Nummernrevue des Scheiterns: Oliver Reese adaptiert Yasmina Rezas Roman „Glücklich die Glücklichen“ am Berliner Ensemble als sensiblen Stoff zum Nachfühlen.
Kinder haben ihre Meinung zur AfD und zu den Gründen für ihren Wahlerfolg. Auch wenn sie nicht in Sachsen-Anhalt leben und gerade erst aus den Sommerferien kommen. Über zwei überraschende Gespräche.
Poetische Exzesse vor dem drohenden Weltende: Der exilrussische Regisseur Serebrennikov veranstaltet in Berlin ein Multispartenfestival mit Weggefährten und Freunden.
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