Zahlreiche Einwohner von New York gedenken all jenen, die Terrorangriff am 11. September 2001 ums Leben gekommenen sind.
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11.09.2026 16:21 Uhr |

Zahlreiche Einwohner von New York gedenken all jenen, die Terrorangriff am 11. September 2001 ums Leben gekommenen sind.
Auch am Pentagon in Washington haben am Freitag die Trauerfeierlichkeiten 25 Jahre nach dem Terroranschlag am 11. September 2001 begonnen. Der amerikanische Präsident Donald Trump wohnt der Zeremonie zusammen mit First Lady Melania Trump bei.
Peru tritt amerikanischer Sicherheitsinitiative beiPeru tritt der amerikanischen Initiative „Shield of the Americas“ bei. Dies teilte die rechtsgerichtete Präsidentin Keiko Fujimori am Donnerstag nach einem Treffen mit Außenminister Marco Rubio in der peruanischen Hauptstadt Lima mit. Fujimori verwies zur Begründung auf grenzüberschreitende Aktivitäten krimineller Organisationen. Aus diesem Grund müsse man die Kräfte mit anderen Ländern bündeln, sagte Fujimori.Rubio begrüßte die Ankündigung. Kriminelle Banden und terroristische Gruppen seien „eine direkte Bedrohung der Souveränität unserer Länder“, sagte der Außenminister.Der „Shield of the Americas“ ist eine amerikanische Initiative zur Zusammenarbeit mit rechtsgerichteten Regierungen in Süd- und Mittelamerika. Erklärtes Ziel ist der Kampf gegen kriminelle Banden. Unter Präsident Donald Trump streben die Vereinigten Staaten strategisch eine Vormachtstellung in der Region an.Laut Außenminister Rubio gehören dem Zusammenschluss inzwischen 14 Länder an. Dazu zählen unter anderem Argentinien, Bolivien, Chile und El Salvador. Vor rund vier Wochen trat Kolumbien dem „Shield of the Americas“ bei. Dort hatte der ultrarechte Abelardo de la Espriella Anfang August das Präsidentenamt angetreten und seinen linken Vorgänger Gustavo Petro abgelöst.Keiko Fujimori wurde Ende Juli in Peru als Präsidentin vereidigt. Sie konnte sich unter anderem mit dem Versprechen auf Stabilität und Sicherheit durchsetzen. Sie ist die Tochter von Alberto Fujimori, der das Andenland von 1990 bis 2000 autoritär regiert hatte.
Diesel kostet erstmals sechs Dollar pro GalloneDer landesweite Durchschnittspreis für Diesel ist in den Vereinigten Staaten nach Daten des Marktanalyseportals Gasbuddy auf die Rekordmarke von 6,00 Dollar je Gallone (3,785 Liter) geklettert. Damit sei Diesel so teuer wie nie zuvor. Umgerechnet sind das ungefähr 5,17 Euro. „Mit 6,00 Dollar je Gallone ist Diesel jetzt etwa 2,30 Dollar teurer als vor einem Jahr, als der nationale Durchschnittspreis bei etwa 3,70 Dollar lag“, teilte Gasbuddy mit.Laut Automobilverband AAA kostete eine Gallone am Donnerstag im Durchschnitt 5,977 Dollar. Der Preis wird dort ein Mal pro Tag aktualisiert. Zuletzt sprach der Verband von einer deutlich steigenden Tendenz. So kletterte der Preis für eine Gallone Benzin um 13 Cent auf 4,277 Dollar. Im Vergleich: Vor einem Jahr lag der Durchschnittspreis bei 3,194 Dollar.Knappes Angebot wegen Krieg in NahostDie jetzige Preisentwicklung liegt zum Großteil an der vertrackten Situation rund um die Straße von Hormus. Durch den Irankrieg und den gestörten Schiffsverkehr in der Meerenge gelangt kaum Rohöl auf den Weltmarkt, das knappe Angebot führt zu höheren Preisen. Dass Diesel auch historisch gesehen seit Jahren teurer ist als Benzin, liegt den Angaben nach unter anderem daran, dass die Nachfrage nach Diesel insbesondere in Europa, China, Indien und den Vereinigten Staaten größer ist und die Bundessteuer auf Diesel höher ausfällt als bei Benzin. Mit Benzin fährt ein großer Teil der Pkw-Flotte, mit Diesel jedoch fast sämtliche Transportfahrzeuge.Am Donnerstag war der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im November erstmals seit Mai wieder auf 108 Dollar geklettert, nachdem der Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Iran zuletzt militärisch wieder eskaliert war.
25 Jahre nach 9/11: USA gedenken der TerroropferMit Schweigeminuten, Glockenschlägen und Lichtinstallationen gedenken die USA am Freitag 25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 der Opfer. Im Zentrum der Gedenkveranstaltungen stehen abermals die Orte, die damals angegriffen wurden: das World Trade Center in New York und das Pentagon bei Washington – sowie ein Feld im US-Bundesstaat Pennsylvania, auf das ein Flugzeug abgestürzt war.Präsident Donald Trump wird zu einer Gedenkveranstaltung am Pentagon erwartet. In New York sollen Angehörige am Morgen am Ort der zerstörten Zwillingstürme des World Trade Centers die Namen der Getöteten verlesen. Sechs Schweigeminuten markieren unter anderem die Einschläge der beiden Flugzeuge und den Einsturz der Türme. Erstmals ist anschließend eine siebte Schweigeminute für Menschen vorgesehen, die später an Krankheiten oder Verletzungen infolge der Anschläge starben.
Vance: „Die Demokraten sind die Partei des Hasses“Zwei Monate vor den wichtigen Kongress-Zwischenwahlen in den USA hat Vizepräsident J.D. Vance die oppositionellen Demokraten scharf attackiert. „Die Demokraten sind die Partei des Hasses“, sagte der Stellvertreter von Präsident Donald Trump am Donnerstag beim Parteitag seiner Republikaner im texanischen Dallas. „Sie sind die Partei, die Amerika und die Menschen, die es aufgebaut haben, verachtet.“Am Vortag des 25. Jahrestags der islamistischen Anschläge auf die USA vom 11. September 2001 warf Vance den Demokraten gar vor, in ihren Reihen gebe es Politiker, welche die damaligen Angriffe der Terroristen rechtfertigen würden.Bei den Kongress-Zwischenwahlen – den sogenannten Midterms – im November droht den Republikanern eine empfindliche Schlappe. Laut Umfragen könnte die Regierungspartei die Mehrheit im Repräsentantenhaus verlieren, im Senat droht ihnen demnach ein Patt mit den oppositionellen Demokraten. Hintergrund sind unter anderem die schlechten Beliebtheitswerte von Präsident Trump.
Trump zu den Midterms: „Tut so, als stünde ich auf dem Wahlzettel“Präsident Donald Trump hat die Republikaner in seiner zweiten Rede auf dem Parteikonvent in Dallas auf die Zwischenwahlen eingeschworen und die Abstimmung demonstrativ zu einem Referendum über sich selbst gemacht. Seine Anhänger sollten sich vorstellen, er stehe persönlich auf dem Wahlzettel: „Ihr müsst so tun, als stünde ich auf dem Wahlzettel. Ich stehe auf dem Wahlzettel. Ich stehe auf dem Wahlzettel.“Er wiederholte sein Versprechen vom Vorabend, bei einem republikanischen Wahlsieg eine „Trump-Dividende“ von 5000 Dollar für jeden erwachsenen amerikanischen Staatsbürger zu gewähren. Zur Begründung sagte er, das Land nehme „Billionen und Aberbillionen Dollar“ ein.Die Demokraten beschrieb Trump als existenzielle Gefahr. Sie würden Vermögen konfiszieren, die Polizei schwächen, Migranten Sozialleistungen und Wahlrechte geben und Kriminelle freilassen: „Sie sind keine Sozialisten. Sie sind keine Demokraten. Sie sind Kommunisten.“Die Menge ließ Trump einen Schwur ablegen, zur Wahl zu gehen. Danach scherzte er: „Wisst ihr, was passiert, wenn ihr nicht wählen geht? Ihr kommt in die Hölle.“Die Medien griff er abermals ausführlich an. Eine große Nation brauche eine ehrliche Presse, sagte Trump: „Wir haben weitgehend eine unehrliche Presse.“Zu Iran erklärte er: „Wir kontrollieren die Meerenge. Ich nenne sie die Trump-Meerenge.“ Gegen Ende seiner Rede sagte Trump, er habe nun nach rund einer Woche politischer Auftritte die Nase voll von Politik und wolle etwas Musik genießen.
US-Vize Vance erinnert an erschossenen Aktivisten KirkEin Jahr nach dem tödlichen Angriff auf den rechten amerikanischen Aktivisten Charlie Kirk hat Vizepräsident J.D. Vance ihn beim Parteitag der Republikaner gewürdigt. „Es wird in die Geschichte eingehen, dass euer Vater ein großartiger Mann war“, sagte Vance in Dallas im Bundesstaat Texas in Bemerkungen, die an die Kinder Kirks adressiert waren. Die Menge brach daraufhin in „Charlie, Charlie“-Rufe aus. Der Aktivist Charlie Kirk war am 10. September 2025 erschossen worden, als er auf einem Uni-Campus im Bundesstaat Utah im Freien gesprochen hatte. Kirk machte sich in konservativen Kreisen als Verfechter der Meinungsfreiheit einen Namen. Mit seiner Organisation Turning Point USA besuchte er Hochschulen und forderte Studierende – vor allem solche mit anderer politischer Haltung – zur Debatte heraus. Kritiker warfen ihm rassistische, homophobe, transfeindliche und sexistische Ansichten vor. Als prominenter Vertreter der Bewegung „Make America Great Again“ (MAGA) trug Kirk dazu bei, Präsident Donald Trump unter jungen Wählern populärer zu machen. Er galt als enger Vertrauter nicht nur von Vance, sondern auch von Trumps ältestem Sohn, Donald Trump Junior.
Gericht stoppt Trumps Verschärfung der Briefwahl-RegelnEin Berufungsgericht hat einen Versuch der Regierung von Präsident Donald Trump gestoppt, die Regeln für die Briefwahl vor den Kongresswahlen im November zu verschärfen. Ein Gremium aus drei Richtern des Berufungsgerichts in Boston lehnte es ab, eine einstweilige Verfügung aufzuheben, die die Umsetzung der neuen Vorschrift der US-Post (USPS) verhindert. Die endgültige Entscheidung liegt nun jedoch beim Obersten Gerichtshof in Washington, den die Regierung bereits angerufen hat.Das Justizministerium hatte argumentiert, es handle sich um eine „geringfügige“ Regelung zur Postzustellung. Das Gericht sah dies jedoch anders. In der Verfassung der USA sei festgelegt, dass die Bundesstaaten und der Kongress für die Regelung von Wahlen zuständig seien, nicht die Exekutive. Das Gericht schloss sich der Einschätzung der Vorinstanz an, dass die Regelung „wahrscheinlich zur Entrechtung von Millionen von Wählern im ganzen Land führen wird, während sie nur minimale – wenn überhaupt – Vorteile bei der Bekämpfung von Wahlbetrug bietet“.
Oberster Gerichtshof entscheidet für die Demokraten – zum zweiten MalDer Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat abermals entschieden, dass in Missouri zur anstehenden Kongresswahl im November eine alte Wahlkreiskarte benutzt werden muss. Das ging aus einer Eilentscheidung hervor, die das höchste amerikanische Gericht am Donnerstag veröffentlichte. Gründe für die Entscheidung wurden nicht genannt, was allerdings in solchen Eilentscheidungen durchaus normal ist.Der Supreme Court hat damit zum zweiten Mal eine von der republikanischen Mehrheit im Kongress des Bundesstaats verabschiedete Karte verworfen. Der neue Wahlkreiszuschnitt war im September vom republikanischen Gouverneur Mike Kehoe in Kraft gesetzt worden, nachdem Donald Trump seine Parteifreunde in den Bundesstaaten aufgefordert hatte, die Wahlkreise neu zu ziehen, um die Chancen auf einen Wahlsieg bei den Kongresswahlen im November zu erhöhen. Die Demokraten klagten dagegen und bekamen vor dem Obersten Gericht des Bundesstaats recht. Die Karte hätte in einem Referendum zur Abstimmung gestellt werden müssen. Die Republikaner wiederum zogen deshalb vor den Obersten Gerichtshof in Washington. Am Dienstag bestätigte dieser die Entscheidung aus Missouri.Nur Minuten später entschied ein anderer Richter in einem weiteren Fall aber, die neue Karte müsse verwendet werden, wogegen diesmal die Demokraten vor den Obersten Gerichtshof zogen, der abermals in ihrem Sinne entschied. Die Krux ist, dass die neue Karte schon für die parteiinternen Vorwahlen verwendet wurde. Die Auswirkungen der Entscheidung sind noch unklar.Darüber hinaus hat der Oberste Gerichtshof von Missouri die Regierung des Bundesstaats für diesen Donnerstag zu einer Anhörung zitiert. Dabei geht es um den Verdacht, eine Entscheidung des Gerichts missachtet zu haben. So habe das Gericht die Nutzung der neuen Karte zwar untersagt, doch habe die Regierung die unteren Wahlbehörden angewiesen, sie zu verwenden.
Notrutsche der Air Force One versehentlich ausgelöstVor seinem Flug zum Parteitag der Republikaner hatte Donald Trump wieder einmal Probleme mit seiner neuen Air Force One: Der Ablulg verzögerte sich wegen eines ungeplanten Sicherheitschecks an einer Notrutsche. Diese müsse geprüft werden, sodass sich der Abflug etwa um eine Viertelstunde verzögern dürfte, sagte der US-Präsident am Mittwoch vor Journalisten auf dem Militärflugplatz Joint Base Andrews nahe Washington, nachdem er bereits einige Zeit auf den Abflug gewartet hatte. Den Grund für die Überprüfung konnte oder wollte Trump den Reportern gegenüber nicht preisgeben. Später berichtete die „New York Times“ unter Berufung auf eine mit dem Vorfall vertraute Person, dass ein Mitglied des Militärs versehentlich die Notrutsche ausgelöst habe.
Notrutsche an Air Force One ausgelöst – Trumps Abflug verzögertDer Abflug von US-Präsident Donald Trump ins texanische Dallas zum Parteitag der Republikaner hat sich am Mittwoch aufgrund eines ungeplanten Sicherheitschecks an einer Notrutsche der neuen Air Force One verzögert. Den Grund für die Überprüfung konnte oder wollte Trump Reportern gegenüber nicht preisgeben. Später berichtete die „New York Times“ unter Berufung auf eine mit dem Vorfall vertraute Person, dass ein Mitglied des Militärs versehentlich die Notrutsche ausgelöst habe.Es ist nicht das erste Mal, dass es an der Maschine vom Typ Boeing 747 zu Problemen gekommen ist. Nach dem NATO-Gipfel in der Türkei war Trump erst in einem Täuschungsmanöver auf ein Militärflugzeug gewechselt, bevor er dann in Großbritannien in das neue Flugzeug aus Qatar stieg. Medienberichten zufolge waren Fragen über die „Fähigkeiten“ des neuen Flugzeugs im internationalen Einsatz aufgekommen. Gemeint waren vor allem Verteidigungsmöglichkeiten im Falle eines Angriffs.
Weißes Haus nimmt Tetris-Abklatsch „Build the Wall“ von der SeiteDas Weiße Haus hat das Video-Minispiel „Build the Wall“ von seiner Website entfernt, das dem Spieleklassiker „Tetris“ ähnelt und bei dem Nutzer eine Mauer zu Mexiko bauen sollten. Das Spiel, das neben einer Reihe anderer Minispiele vergangene Woche auf der Seite des Weißen Hauses veröffentlicht wurde, ist auf der Seite nicht mehr erreichbar.Tetris hatte in einem Beitrag auf Instagram auf die Veröffentlichung des Spiels reagiert. „Bei Tetris glauben wir daran, Menschen zusammen und nicht auseinander zu bringen“, hieß es dort. Zudem wies das Unternehmen in dem Beitrag darauf hin, dass es nicht an der Entwicklung von „Build the Wall“ beteiligt war und man Urheberrechtsverstöße sehr ernst nehme.
Trump verspricht jedem US-Bürger 5000 Dollar bei Wahlsieg der RepublikanerUS-Präsident Donald Trump hat auf dem Parteitag der Republikaner jedem erwachsenen Bürger der USA eine Zahlung von 5000 Dollar versprochen, falls die Republikaner bei den Zwischenwahlen im November die Kontrolle über den Kongress behalten. Er werde wegen der wirtschaftlichen Stärke des Landes eine entsprechende Dividende ausschütten, wenn seine Partei das Repräsentantenhaus und den Senat gewinne, sagte Trump am Mittwoch in Dallas. Die einzige Bedingung sei, dass das Geld in den USA ausgegeben werden müsse, fügte er hinzu.