FAZ 05.10.2026
16:29 Uhr

Verknüpftes Angebot: F.A.Z. und „Wall Street Journal“ machen gemeinsame Sache


Wer die F.A.Z. digital abonniert hat, kann jetzt auch das „Wall Street Journal“ lesen. Beide Zeitungen verknüpfen ihre Digitalangebote – und öffnen Lesern in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz ein direktes Fenster nach New York.

Verknüpftes Angebot: F.A.Z. und „Wall Street Journal“ machen gemeinsame Sache

Entscheidungen, die in Washington fallen, schlagen früher oder später auf die Rahmenbedingungen der hiesigen Wirtschaft durch. Wenn es an der Wall Street aufregend zugeht, spüren das europäische Anleger unmittelbar – aber auch die Unternehmen im Schwarzwald und im Zweifel selbst der ganz normale Arbeitnehmer im Sauerland. Vom Silicon Valley ganz zu schweigen: Dort entstehen so schnell neue Bedingungen für den Alltag aller Menschen, dass viele kaum noch hinterherkommen. Aber es geht um mehr als die reine Nachricht aus Amerika, es geht auch um hintergründige Fragen: Wie blicken die USA auf dieselben (Wirtschafts-)Krisen? Welche Themen dominieren dort die Debatte in Banken und Unternehmen, wie schätzen Investoren in Übersee die Lage ein? Es gibt Situationen, in denen möchte man das aus einer Originalquelle wissen. Die F.A.Z. steht weiterhin für unabhängigen Qualitätsjournalismus Aus diesem Grund geht die Frankfurter Allgemeine Zeitung eine Partnerschaft mit dem „Wall Street Journal“ (WSJ) und dem Dow-Jones-Verlag ein, in dem das Blatt erscheint. Wer unser digitales Einstiegsabo FAZ+ oder das Abo für die „Digitale Zeitung“ (E-Paper oder Edition) nutzt, bekommt auf unserer Website und der FAZ.NET-App deshalb von sofort an auch Zugang zu ausgewählten Texten aus dem WSJ. Die Kooperation hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren. An unserem bewährten Anspruch ändert sich dadurch nichts: Die F.A.Z. steht weiterhin für unabhängigen Qualitätsjournalismus. Unsere zahlreichen Korrespondenten sind auf der ganzen Welt im Einsatz – genau dort, wo Politik und Wirtschaft maßgeblich beeinflusst werden. Und selbstverständlich weiterhin auch in New York und Washington. Das „Wall Street Journal“ liefert dazu fortan lediglich das Gegenstück: den Blick in die amerikanische Finanzplatz-Seele, gleichgültig, ob es dabei um Wirtschaftspolitik, die Börse oder Technologiekonzerne geht. Gerade wenn sich Themengebiete zwischen Europa und Amerika über den Atlantik hinweg überschneiden, kann dieser Mix aus zwei Blickwinkeln aus erster Hand intellektuell bereichernd sein. Denn so entsteht ein vernetzter Blick auf eine Welt, in der ohnehin alles miteinander zusammenhängt. Und wem die ausgewählten WSJ-Texte auf unserer Website und in der FAZ.NET-App noch immer nicht ausreichen, der kann von sofort an auch digitale Gutscheine für den vollständigen Zugang zum „Wall Street Journal“ abrufen, die jeweils für zwölf Monate freigeschaltet werden. Für unser F.A.Z.+-Abo, das Themen von Politik und Finanzen bis hin zur Kultur, Technik und dem Rhein-Main-Gebiet schon bisher stark gebündelt hat, ist das ein weiterer Zusatznutzen. Wir holen uns für Sie eine der stärksten amerikanischen Stimmen mit an Bord. Aber seien Sie versichert: Redaktionell verschwimmt hier nichts. Die F.A.Z. bleibt unverkennbar die F.A.Z., und das „Wall Street Journal“ bleibt das „Wall Street Journal“. Wann immer Sie bei uns auf Inhalte der amerikanischen Kollegen stoßen, sind diese klar als solche gekennzeichnet. Die ausgewählten Originaltexte aus den USA übernehmen wir unverändert.