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07.10.2026
06:50 Uhr
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Künstliche Intelligenz anzuwenden, wird in den meisten Bürojobs zur Basisanforderung. Allerdings reicht eine Prompt-Schulung aus dem Jahr 2024 nicht mehr aus, denn die Technologie verändert sich ebenso schnell wie die Möglichkeiten, sie einzusetzen.

Wer heute einen Kurs zur Künstlichen Intelligenz sucht, stößt neben Grundlagen und Prompting zunehmend auf Angebote zu KI-Agenten. Gefragt sind der sichere Umgang mit den Werkzeugen, Arbeitsabläufe mit KI neu zu gestalten und vor allem das Urteilsvermögen, mit dem sich Ergebnisse prüfen lassen. Als KI-Agenten gelten Systeme, die innerhalb vorgegebener Grenzen Arbeitsschritte planen, Werkzeuge aufrufen und mehrteilige Aufgaben erledigen. Wer sie einsetzt, muss Aufgaben abgrenzen, Zugriffsrechte und Kontrollpunkte festlegen und entscheiden, an welcher Stelle ein Mensch eingreift. Fachwissen verliert dadurch nicht an Wert, denn erst damit lassen sich Ergebnisse beurteilen und Fehler erkennen.
Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.
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Mira Murati hat ChatGPT mitgeprägt, Open AI während der Altman-Krise kurz geführt und danach Thinking Machines Lab gegründet. Ihr neues Unternehmen baut nicht den nächsten Assistenten, sondern die Werkbank darunter.
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