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12.03.2026
03:20 Uhr
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Alice Schwarzer tritt bei „Maischberger“ anders als zuletzt in Hamburg störungsfrei auf - und ärgert sich über die junge Generation. Philipp Amthor und Kevin Kühnert zeigen jugendliche Esprit.

Niemand versucht diesmal, die 83-jährige Alice Schwarzer von der Bühne zu schubsen. WDR/Oliver Ziebe
Alice Schwarzer versucht noch vergeblich, das Rausschmeißer-Musikbett mit einem letzten Wort zu übertönen, da denkt man schon: Das war mal eine außerordentlich sehenswerte Maischberger-Sendung. So hochkarätig, wie sie besetzt war, hätte es auch krachend schiefgehen können. Stichwort Erwartungsdruck.
Sahra Wagenknecht und Bijan Djir-Sarai liefern sich ein heftiges Duell über Trumps Iran-Politik. Dann folgt ein harter Schnitt: Gisèle Pelicot erzählt von ihrem Kampf. Ein Talkshow-Abend zwischen Weltpolitik und persönlichem Mut.
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