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29.06.2026
16:04 Uhr
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Radikale Sparpläne sollen den Autohersteller aus der Krise führen. Dafür ist Management und Eigentümerfamilien womöglich jedes Mittel recht – es könnte sogar Versuche geben, die Macht der Beschäftigten zu brechen.

Die Verunsicherung ist groß. Viele Beschäftigte bei Volkswagen melden sich voller Sorgen bei ihren Betriebsräten. Seit am Freitag radikale Sparpläne bekannt wurden, wonach der Vorstand womöglich zusätzlich 50 000 Stellen abbauen und mehrere Werke dichtmachen will, hat mancher im Riesenreich des größten europäischen Autoherstellers Angst bekommen.
Mittelfristig könnten die Standorte in Hannover, Zwickau und Emden sowie das Audi-Werk in Neckarsulm geschlossen werden. Bis zu 100 000 Jobs könnten konzernweit wegfallen.
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