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04.09.2026
16:49 Uhr
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Mit ihrem Parteiaustritt schubst die Thüringer Abgeordnete das Bündnis Sahra Wagenknecht einen weiteren Schritt in Richtung politischer Bedeutungslosigkeit. Trotzdem ist die Trennung für beide richtig.

Katja Wolf und Sahra Wagenknecht: Von Beginn an hatten sie unterschiedliche Auffassungen davon, wie Politik funktionieren soll.
Michael Reichel/dpa
Die Freundschaft – so es sie denn je gab – hatte Katja Wolf der BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht schon lange gekündigt. Mit der Ankündigung, aus der Partei auszusteigen, hat Wolf den Bruch mit Wagenknecht nun auf ganzer Linie vollzogen. Und er ist mehr als nachvollziehbar.
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