Kaum hat man sich an den Gedanken gewöhnt, dass Filmstars auch nicht mehr sind, was sie mal waren, kommen Matthew McConaughey und Woody Harrelson und machen eine Serie, die es nicht geben könnte, wenn sie nicht welche wären: In „Brothers“ spielen die beiden fiktionalisierte Versionen ihrer selbst - zwei Filmstars, die schon lange sehr eng befreundet sind und herausfinden, dass sie vielleicht Brüder sind. Was dabei herauskommt, ist urkomisch, manchmal ein bisschen rührend und ungeheuer unterhaltsam, aber nur unter der Voraussetzung, dass man eine ungefähre Vorstellung hat, wer die beiden sind.
