|
18.09.2026
21:34 Uhr
|
Die Bundesregierung will den alten Tankrabatt wieder in Kraft setzen, kombiniert mit einer Art Preisobergrenze. Doch noch ist nicht alles geklärt – denn die Länder sollen diesmal mitzahlen.

Wegen der Spannungen im Nahen Osten sind die Öl- und Benzinpreise hoch. Die Bundesregierung plant jetzt neue Entlastungsmaßnahmen.
Bernd Feil/M.i.S./IMAGO/MiS
Friedrich Merz wusste es schon im April. „Das ist erst der Anfang“, sagte der Bundeskanzler – da hatte seine Regierung gerade ihren ersten Tankrabatt auf den Weg gebracht. Zwei Monate lang, im Mai und Juni, senkte die Koalition so die Preise für Benzin und Diesel, den Liter um knapp 17 Cent. Danach war der Sprit zwar immer noch teurer als vor Beginn der Krise am Persischen Golf, aber der Tankrabatt verschwand trotzdem.
Die islamistische Miliz aus Jemen kontrolliert die Wasserstraße zwischen Rotem und Arabischem Meer. Sie schadet damit dem Erdölexporteur Saudi-Arabien – und gefährdet den Schiffsverkehr zwischen Europa und Asien.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: