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05.08.2026
11:48 Uhr
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Jordaniens Verbandschef beschreibt in einem Statement das Mafiagebaren der Fifa. Das lenkt den Blick auch auf jene, die dieses Prinzip umgesetzt haben – und auf die Schweiz, die Sportfunktionären stets ein warmes Nest bot.

Auftritt Prinz Ali bin al-Hussein von Jordanien. Als Verbandschef hat er seine Nationalauswahl dieses Jahr erstmals zu einer WM geführt, er hat auch selbst schon für das Präsidentenamt der Fifa kandidiert – und jetzt erhebt Prinz Ali in einem Statement vernichtende Vorwürfe gegen Gianni Infantinos Organisation.
Die Uefa lässt eine New Yorker Kanzlei Warnschreiben an den Fifa-Präsidenten und andere Beteiligte des gescheiterten Milliardendeals um die WM-Rechte versenden. So soll verhindert werden, dass Beweismaterial gelöscht wird.
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