SZ 22.07.2026
09:28 Uhr

(+) Film: Eine Frau verwildert


In der Literaturverfilmung „H wie Habicht“ versucht eine Frau, die Trauer um ihren Vater zu lindern, indem sie einen Greifvogel adoptiert. Ist das eine gute Idee?

(+) Film: Eine Frau verwildert

Nervös zieht die Wissenschaftlerin Helen an ihrer Zigarette und schaut den kreischenden Möwen nach. Sie ist für einen ungewöhnlichen Handel nach Schottland gekommen: Ein Vogelzüchter hat ihr einen Habicht versprochen, und obwohl er offizielle Papiere dabeihat, mutet die Übergabe wie ein Schwarzmarktgeschäft an. Eine Holzkiste mit Luftschlitzen wechselt den Kofferraum, ein orangefarbenes Auge starrt durch einen Spalt, kurz holt der Züchter den Habicht heraus, um ihm die abgerutschte Lederhaube wieder aufzusetzen.

Warum es im Trojanischen Pferd stinkt wie in einem Dixiklo: Christopher Nolan inszeniert „Die Odyssee“ als finsteren Horrortrip durch eine unheimliche Welt. Ein Spektakel, das man gesehen haben muss.

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