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21.08.2026
11:58 Uhr
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Eine neue Biografie über Hildegard Hamm-Brücher, die „Grande Dame“ der FDP, wirft auch ein Licht auf die frühe Landespolitik. Es geht um Frauen unter CSU-Männern, prügelnde Lehrer und die Schatten der Nazi-Zeit.

Hildegard Hamm-Brücher, hier auf einem Bild 2012 wenige Jahre vor ihrem Tod, war eine liberale Instanz in der Bundesrepublik. Ihre Karriere begann 1950 im bayerischen Landtag. Kay Nietfeld/dpa
Vielleicht muss man einen Text über die FDP-Politikerin Hildegard Hamm-Brücher (1921-2016) mit Beleidigungen beginnen. Die zog sie auf sich als forsche Frau in einer männerdominierten Politik, im CSU-dominierten Freistaat Bayern. Auch wenn sie selbst austeilen konnte, hart und unversöhnlich, Anecken zu ihrem Prinzip machte, lässt sich da ein ganzes Konvolut erstellen.
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