|
30.07.2026
13:14 Uhr
|
Die EU-Kommission unterstützt den Kampf gegen die Flammen mit eigenen Experten und Löschflugzeugen. Aber sie warnt: Wenn die einzelnen Staaten nichts gegen die Ursachen unternehmen, werden die Brände in den kommenden Jahren nicht mehr zu kontrollieren sein.

Feuerwehrleute und Anwohner kämpfen in der spanischen Provinz Zamora gegen die Brände. Umit Bektas/REUTERS
Die EU führt ihren Kampf gegen die verheerenden Waldbrände in Europa mit den modernsten technischen Mitteln. Bilder des EU-Satellitensystems Copernicus werden verknüpft mit Wettermodellen, Daten zum Zustand der gefährdeten Wälder und vielen anderen Informationen aus ganz Europa. Sie laufen zusammen im Emergency Response Coordination Centre (ERCC), dem Koordinierungszentrum der EU für Katastrophenhilfe, das in einem Bürogebäude im Brüsseler Europaviertel angesiedelt ist. Auf den Heatmaps, die auf Monitoren im „Situation Room“ zu sehen sind, zeichnen sich derzeit riesige dunkelrote Flecken über Frankreich und Spanien ab.
In Frankreich und Spanien mussten insgesamt mehr als 300 000 Menschen ihre Häuser verlassen. Ein Blick von oben zeigt das Ausmaß der Katastrophe.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: