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18.06.2026
14:35 Uhr
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Unterwegs mit dem Landwirtschaftsminister Alois Rainer, der in Japan verstehen will, wie das Land so viele Nahrungsreserven für den Krisenfall anlegen konnte.

Wenn Liebe durch den Magen geht, dann sieht es derzeit nicht allzu gut aus zwischen Deutschland und Japan. Die Exportstatistik zwischen der dritt- und der viertgrößten Wirtschaftskraft der Welt fällt im Bereich Nahrungsmittel ausgesprochen, nun ja: mager aus. Und so ist Alois Rainer, der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, in dieser Woche nach Tokio gekommen, „um Türen zu öffnen“, wie er sagt. Es begleitet ihn eine bemerkenswert große Delegation, in der sich unter anderem Vertreter der deutschen Fleisch-, der Wein- und der Süßwarenindustrie versammeln.
An vielen Orten der Welt ist Musik Nebensache, sie plätschert aus Boxen im Supermarkt oder soll Bettler aus dem öffentlichen Raum vertreiben. In Japan aber gibt es die Tradition der Cafés, in denen Musik alles ist. Auch ein Mittel gegen digitale Vereinsamung.
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