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17.05.2026
15:34 Uhr
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Am Ende spielen sie „Bochum“ für ihn: Der FC Bayern, der sich bei der Verabschiedung verdienter Spieler mitunter schwertut, bereitet Leon Goretzka beim 5:1 gegen Köln eine angemessene Bühne.

Achtes Jahr, siebte Meisterschale: Leon Goretzka am Samstag nach dem letzten Bundesliga-Spieltag beim Gewichtheben. Alexander Hassenstein/Getty Images
Wenn die Ruhrpott-Hymne „Bochum“ von Herbert Grönemeyer in der Fröttmaninger Arena erklingt, dann muss es schon einen besonderen Anlass dafür geben. Klar, der FC Bayern München und der VfL Bochum pflegen schon seit den 1970er-Jahren eine Fanfreundschaft. Aber das war nicht der Grund, warum die Hymne vor dem Anpfiff gegen den 1. FC Köln am letzten Bundesliga-Spieltag zu hören war. Der Grund war Leon Goretzka.
Es gibt gerade zwei Leon Goretzkas: einen beim FC Bayern, einen in der Nationalmannschaft. Das liegt auch daran, dass seine Trainer ganz unterschiedliche Rollen für ihn vorsehen.
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