SZ 18.06.2026
15:53 Uhr

(+) Nach dem tragischen Busunglück: „Trauernde Kinder sind wie Pfützenspringer“


Nach dem Busunglück sprechen die Haimhauser Grundschul-Rektorin und der Koordinator des Kriseninterventions-Teams darüber, wie die Kinder mit dem Tod ihres Mitschülers umgehen.

(+) Nach dem tragischen Busunglück: „Trauernde Kinder sind wie Pfützenspringer“

Eine Woche nach dem Schulbusunglück bei Ampermoching, bei dem ein Zweitklässler starb, spricht erstmals die Rektorin der Grund- und Mittelschule Haimhausen, Cornelia Stock, über das Ereignis, das über die Grenzen des Landkreises Dachau hinaus Menschen erschütterte. Gemeinsam mit Tim Grawe, dem Regional- und Landeskoordinator des Kriseninterventions- und -bewältigungsteams bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen (KIBBS), schildert sie, was die betroffenen Kinder, Familien und Lehrkräfte seit dem Unfall stützt – und wie die Schule nun lernt, mit Trauer und Trauma umzugehen.

Hat wirklich kaum jemand geholfen nach dem schweren Busunglück bei Ampermoching? BRK-Einsatzleiter Dennis Behrendt spricht über psychische Extremsituationen und erklärt, warum sich Ersthelfer oft im Stich gelassen fühlen.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: