|
18.08.2026
11:15 Uhr
|
Voller Gewalt, Perversionen, Peinlichkeiten und gleichzeitig das Sensibelste, was es über das Leben im Internet und aktuelle Geschlechterprobleme zu lesen gibt: die sensationellen Erzählbände von Tony Tulathimutte und Clemens J. Setz.

Der Schriftsteller Tony Tulathimutte (links), geboren 1983 in Springfield, Massachusetts, und der österreichische Autor Clemens J. Setz aus Graz, Jahrgang 1982. Staffan Löwstedt/imago, dts/imago
„Wie viel geheime Arbeit die leblosen Dinge immer verrichten“, ist so eine typische Bemerkung von Clemens J. Setz. Wenn man gerade viel von ihm gelesen hat, fängt man auch so was zu glauben an: dass die Bücher in den Stapeln auf dem Schreibtisch und Nachtkästchen womöglich Signale senden und geheime Verbindungen aufbauen.
Die Einschüchterungsmaschine: AfD und rechte Medien inszenieren einen Skandal um das Pop-up-Freibad der Berliner Volksbühne.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: