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11.07.2026
14:44 Uhr
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Ewig rannte Alexander Zverev einem Grand-Slam-Sieg hinterher, plötzlich gewinnt er die French Open und könnte sogar in Wimbledon triumphieren. Experte Craig O’Shannessy erklärt, wie der Deutsche mit 29 ein völlig neuer Spieler wurde.

Alexander Zverevs stärkster Schlag: Auch dank seiner Vorhand hat der deutsche Tennisprofi das Finale beim Rasenklassiker in Wimbledon erreicht. Adrian Dennis/AFP
Craig O’Shannessy, 59, gilt im globalen Tennisgeschäft als einer der renommiertesten Daten- und Strategieanalysten. Der Australier, der im texanischen Austin lebt, betreibt die Firma Brain Game Tennis. Der 24-malige Grand-Slam-Gewinner Novak Djokovic griff bereits für drei Jahre auf seine Dienste zurück. O’Shannessy arbeitete auch mit dem deutschen Profi Jan-Lennard Struff und dem italienischen Tennisverband zusammen. In dieser Saison hilft er dem Franzosen Giovanni Mpetshi Perricard, 83. der Weltrangliste. Im Gespräch erklärt O’Shannessy, wie es Alexander Zverev mit 29 Jahren schaffte, ein gefährlicherer Spieler zu werden und wie der Deutsche am Sonntag im Finale des Rasenklassikers in Wimbledon den Weltranglistenersten Jannik Sinner besiegen kann.
Alexander Zverev hätte das Profil für eine große Erzählung, sagt PR-Experte Raphael Brinkert. Doch für eine angemessenere Vermarktung steht dem Tennisprofi seine Vergangenheit im Weg. Ein Gespräch über sein Image.
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