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28.07.2026
09:54 Uhr
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Fifa-Präsident Gianni Infantino soll vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses aussagen sowie die gesamte Kommunikation mit der Trump-Regierung offenlegen.

Donald Trump und Gianni Infantino nach dem WM-Finale im Goldregen. Andrew Harnik/Getty Images via AFP
Für Gianni Infantino, 56, ist die Fußball-WM noch lange nicht vorbei. Gerade hat die dritte Halbzeit begonnen. Merkwürdig angefasst verschickte der Präsident des Fußball-Weltverbandes Fifa am Sonntag eine Wut-Adresse an kritische Fachleute und Medien dieser Welt – sie würden, befand er auf Instagram, „Hass und falsche Gerüchte“ in die Welt setzten. Hingegen würden er und seine Fifa nur „mit Fans und Menschen sprechen“ sowie sich um die „Sicherheit“ der Allgemeinheit kümmern. Und weiter im Text: „Die Menschen kamen als Familien, als Fans, als Einheit zusammen.“
Die XXL-WM endet mit zwei klaren Botschaften: Beim nächsten Mal sollen sogar 64 Teams starten – und die USA möchten bald wieder eine WM ausrichten. Es geht ums Geld, aber vor allem um Gianni Infantinos Wiederwahl.
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