SZ 11.10.2026
17:10 Uhr

(+) USA: Trump sieht in Selenskij nur einen Störenfried. Und in Putin einen Männerfreund


Der Präsident macht das Opfer zum Täter, lockert die Russland-Sanktionen und empfiehlt der Ukraine, sich ein anderes Staatsoberhaupt zu suchen. Ach, was für ein Fest das doch für den Mann im Kreml sein muss.

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Die Ukraine steht vor dem nächsten Kriegswinter, und der dürfte noch brutaler werden als die vorherigen: Der russische Aggressor hat sich systematische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur vorgenommen. Daran wird, davon muss man leider ausgehen, auch Donald Trumps Ankündigung vom Sonntag nichts ändern, es werde von beiden Seiten keine Angriffe mehr auf Energieanlagen geben. Die Menschen in der Ukraine werden also voraussichtlich im Kalten und Dunklen sitzen, weil Moskau sie zum Aufgeben zwingen will. In dieser Lage kann das geschundene und so bewundernswert entschlossene Land jede Hilfe aus dem Westen brauchen, die Hilfe der Demokratien, die sich eigentlich gegen Kriegsverbrechen und das gewaltsame Verschieben von Grenzen stemmen sollten.

Außenminister Marco Rubio fordert die Beschäftigten auf, ihre Arbeit umgehend niederzulegen. Das Gericht reagiert empört – und kündigt an, seine Ermittlungen fortzuführen.

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