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02.04.2026
15:16 Uhr
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Alle paar Tage werde in der Reformdebatte eine neue Sau durchs Dorf getrieben, die Menschen gingen deshalb „auf die Barrikaden“, klagt Ex-Kanzleramtschef Altmaier. Auch der Arbeitnehmerflügel ist besorgt.

Kanzler Friedrich Merz (CDU) vor einer Kabinettsitzung am 1. April in Berlin. Lisi Niesner/REUTERS
In der CDU gibt es Unmut darüber, wie die Bundesregierung die von ihr geplanten großen Reformen betreibt. Mit seiner unprofessionellen Äußerung zur Rückkehr von Syrern habe Bundeskanzler Friedrich Merz eine neue politische Auseinandersetzung eröffnet, statt sich auf die nötigen Reformen zu konzentrieren, klagen die einen.
Der Besuch des syrischen Übergangspräsidenten wird zum Kommunikationsfiasko für den Kanzler: Der Gast widerspricht Merz deutlich. Nun soll es keine Rolle mehr spielen, von wem die Idee mit der 80-Prozent-Quote stammt.
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