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24.09.2026
17:15 Uhr
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Noch hat die Stadt den Zuschlag nicht, aber wenn München ins Rennen um Olympische Sommerspiele geschickt wird, soll es schnell gehen: Unterlagen zeigen, wo und wie Unterkünfte für 16 000 Athleten entstehen könnten.

Eine Simulation für das geplante neue Stadtquartier im Münchner Nordosten, von Englschalking über die Brodersenstraße nach Osten. Es handelt sich um ein Bild aus den bisherigen Planungen, noch nicht vom Olympischen Dorf.
Visualisierung: Rheinflügel Severin/BBZ Landschaftsarchitekten
Wo bis zu 16 000 eher junge Menschen für mehrere Wochen schlafen sollen, da braucht es natürlich mehr als Zimmer mit Betten. Und so gibt es neben der „Main Dining Hall“, also der großen Olympia-Kantine, weiter oben im Norden auch noch einen Ort für die schnelle Essensversorgung („Casual Dining /Grab and Go“). Und damit den Menschen nicht langweilig wird, ist auch ein Freizeit-Sportgelände vorgesehen und ganz im Norden, etwas abseits der Wohnbebauung, sogar eine „Night Area“ mit einem Club.
Laut Bewertungsmatrix liegen Bayerns Landeshauptstadt und „KölnRheinRuhr“ im nationalen Olympiarennen nur zwei Punkte auseinander – Berlin ist abgeschlagen. Zwischen den Führenden dürfte es bei der Wahl am Samstag hochspannend werden.
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