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01.09.2026
12:14 Uhr
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Boris Becker und Angelique Kerber schmieden gemeinsame Zukunftspläne, Ariana Grande wechselt das Schuhwerk, und Bastian Schweinsteiger rührt Uli Hoeneß zu Tränen.

Boris Becker und Angelique Kerber, hier bei einer Ehrung im Jahr 2018, wollen ihre Kinder verkuppeln.
Patrick Seeger/dpa
Boris Becker, 58, und Angelique Kerber, 38, Ex-Tennis-Profis, verkuppeln ihre Kinder. In einem Interview scherzten die beiden darüber, dass ihre Kinder in ferner Zukunft zusammen auf dem Platz stehen könnten. „Dann machen wir Kerber/Becker, deine Kleine kann ja auch spielen“, sagte Kerber bei sporteurope.tv. Becker war im vergangenen November zum fünften Mal Vater geworden, Tochter Zoë Vittoria wurde in Mailand geboren. Kerber ist Mutter von Liana, 3, und Ben, 1. „Kerber/Becker in 20 Jahren, da wäre ich dabei“, sagte Becker. „Aber meine wäre eine Linkshänderin, dafür sorge ich.“
Ariana Grande, 33, US-Sängerin, steigt für ihre London-Konzerte von ihren High Heels herab. „Ich wollte euch wissen lassen, dass ich für die heutige Show bequemes Schuhwerk tragen muss, weil ich darunter einen Verband trage“, kündigte die Sängerin in ihrer Instagram-Story an. Sie erhole sich von einer kleinen Verletzung. „Es ist keine Verstauchung oder irgendetwas Muskuläres, sondern nur ein tiefer Schnitt!“ Die 33-Jährige ist bekannt dafür, auf ihren Konzerten sehr hohe Schuhe zu tragen. Man müsse sich jetzt aber keine Sorgen um sie machen.
Uli Hoeneß, 74, FC-Bayern-Patriarch, muss weinen, wenn er an einen Satz von Bastian Schweinsteiger denkt. Nach der Entgegennahme des „Legenden Award“ des Magazins Sport Bild sprach Hoeneß über eines seiner nach eigener Aussage eindrücklichsten Erlebnisse in seinem Leben. 2014 hatte er eine Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung abzusitzen. Nach dem WM-Sieg in Brasilien hatte sich Bastian Schweinsteiger in einem TV-Interview an Hoeneß gewandt und ihm gedankt. „Ohne ihn wären wir alle nicht hier“, hatte Schweinsteiger gesagt. Der Antrag, dass die Gefangenen das Spiel gegen Argentinien gemeinsam anschauen können, sei von der Gefängnisleitung abgelehnt worden. Daher habe er allein in seiner Zelle gelegen: „Dann sagt er so etwas. Ich habe geheult wie ein Schlosshund – und das könnte ich heute noch.“
Günther Jauch, 70, „Wer wird Millionär?“-Moderator, zweifelt an der katholischen Kompetenz seines Publikums. In der am Montag ausgestrahlten Folge der Quizshow lautete die 32 000-Euro-Frage: „Noch vor dem ersten öffentlichen Auftritt führt der Weg für einen soeben gewählten Papst zunächst mal ... über die Seufzerbrücke, in die Kammer der Tränen, zum Baum der Erkenntnis oder durch das Tal des Todes?“ Die Kandidatin fragte das Publikum, zwei Gäste hielten sich für kompetent. „Im katholischen Köln hätte ich mir da ein bisschen mehr erwartet“, kommentierte Jauch. Die ausgewählte junge Dame betonte dann, ihre Familie sei „sehr stark christlich geprägt“ und plädierte für Antwort A, die Seufzerbrücke. Die Kandidatin nahm den Rat an, obwohl sie zur richtigen Antwort (Kammer der Tränen) tendiert hatte. Sie ging deswegen nur mit 500 Euro nach Hause.
Wie viele Kommunen nimmt auch Albstadt in Baden-Württemberg gutes Geld mit Bußgeldern ein. Der örtliche Oberbürgermeister hat seinen Beitrag geleistet: Innerhalb weniger Monate wurde er zweimal geblitzt – im eigenen Ort.
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