|
13.10.2026
12:02 Uhr
|
Celonis führt mit seiner Software unter anderem Daten für die Polizei zusammen. Manche sehen das Milliardenunternehmen als europäische Alternative zu Palantir – doch so einfach ist das nicht.

Celonis-CEO Bastian Nominacher bei einem Vortrag im Jahr 2022.
Foto: Celonis
Digitale Souveränität gehört zu den großen Schlagworten dieser Zeit. Deutschland und Europa wollen bei wichtigen Technologien weniger abhängig von US-Anbietern werden, Unternehmen und Behörden die Kontrolle über ihre Daten und Systeme behalten. Doch dafür braucht es europäische Firmen, deren Technik mit der internationalen Konkurrenz mithalten kann. Eine davon sitzt in München: das Softwareunternehmen Celonis.
Das Milliardenprojekt der Telekom und des führenden KI-Chip-Herstellers Nvidia soll im Tucherpark im Stadtteil Schwabing-Freimann entstehen. Was darüber bekannt ist.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: