SZ 08.07.2026
17:40 Uhr

Fifa-Präsident Gianni Infantino: Die Geister, die er mit dem Fall Balogun rief


Gianni Infantino gerät in die Defensive: Trumps Intervention und der USA-Entscheid fliegen seinem Weltverband um die Ohren, weil nun plötzlich viele aufbegehren – und es liegt eine neue Anzeige vor.

Fifa-Präsident Gianni Infantino: Die Geister, die er mit dem Fall Balogun rief

Er hat sich in kürzester Zeit stark verändert, der Mann mit dem Dauergrinsen eines Handlungsreisenden, der an jeder Haustür klingelt. Genau betrachtet ist das ja die Rolle, die sich Gianni Infantino selbst zugewiesen hat. Nur dass er keine Staubsauger oder Schuhbürsten anbietet, sondern die gnädige Präsenz seiner präsidialen Persönlichkeit: auf jeder Ehrentribüne der WM, die er mit dem edlen Jet des Emirats Katar irgendwie erwischen kann. Am besten bei zwei Spielen pro Tag.

Nach dem Last-Minute-Aus im Achtelfinale gegen Argentinien wütet Ägyptens Trainer gegen den Schiedsrichter. Der Weltmeister habe offenbar „Unterstützung auf allen Ebenen erhalten“. Der ägyptische Verband legt Beschwerde ein.

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