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14.09.2026
13:52 Uhr
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Preisdeckel, Übergewinnsteuer, Steuersenkung: Kaum steigen die Spritpreise, sind auch alle scheinbaren Auswege wieder auf dem Markt. Doch keiner davon hilft.

Der Preis, sagen Ökonomen, ist ein „Knappheitsindikator“. Ist ein Gut knapp, steigen die Preise. Ist es im Überfluss vorhanden, purzeln sie. Und jede deutsche Tankstelle verrät dieser Tage, was Sache ist am Spritmarkt: Die Eskalation am Persischen Golf und am Roten Meer lässt die Preise emporschnellen. Da kann Donald Trump noch so oft versuchen, der Ukraine die Schuld in die Schuhe zu schieben – das hier ist maßgeblich seine Krise. Und sie verschont niemanden, auch in Deutschland nicht.
Der Preis für einen Liter ist am Mittwoch im bundesweiten Tagesdurchschnitt auf 2,215 Euro gestiegen. Damit wurde der bisherige Rekord aus dem März 2022 übertroffen.
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