SpOn 30.09.2026
17:20 Uhr

Fußball-Nationalmannschaft: DFB-Verteidiger Schlotterbeck verpasst Länderspiele wegen Knöchelverletzung


Jürgen Klopp muss bei den Partien gegen Serbien und Griechenland auf Nico Schlotterbeck verzichten. Im Abschlusstraining zog sich der BVB-Spieler eine Außenbandverletzung im rechten Knöchel zu.

Fußball-Nationalmannschaft: DFB-Verteidiger Schlotterbeck verpasst Länderspiele wegen Knöchelverletzung

Nationalspieler Nico Schlotterbeck hat sich erneut am Knöchel verletzt und fällt für die nächsten beiden Spiele des DFB-Teams aus. Der 26-Jährige erlitt im Abschlusstraining für die Partie gegen Serbien am Donnerstag (20.45 Uhr; TV:ZDF; Liveticker: SPIEGEL.de) eine Außenbandverletzung im rechten Knöchel, wie der Verband mitteilte. Auch gegen Griechenland am kommenden Sonntag wird Schlotterbeck nicht auflaufen.

Schlotterbeck reiste nach ersten Untersuchungen noch mit dem DFB-Team nach München, wird aber am Donnerstag von dort die Rückreise nach Dortmund antreten. Der Verteidiger hatte sich schon im Sommer bei der Weltmeisterschaft im zweiten Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste so schwer verletzt, dass das Turnier für ihn frühzeitig vorbei war. Er fiel monatelang aus.

Für die kommenden Spiele galt Schlotterbeck auch als Kandidat für die Kapitänsbinde, da Joshua Kimmich nicht mehr zum DFB-Kader für die zweite Woche zählt. Nun reiste der BVB-Spieler zwar noch mit dem DFB-Team nach München, wird aber am Donnerstag von dort die Rückreise nach Dortmund antreten.

Schlotterbeck ist bereits der dritte verletzte DFB-Akteur. Vor und während Klopps Debüt in den Niederlanden hatten sich die Top-Kräfte Jamal Musiala und Kai Havertz Muskelverletzungen zugezogen und mussten nach dem 1:1 vorzeitig abreisen.

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Die DFB-Elf steht nach dem 1:1 in den Niederlanden und dem 0:1 gegen Griechenland in der Gruppenphase der Nations League bereits unter Druck. Mit nur einem Zähler liegt man vor dem punktlosen Schlusslicht Serbien auf dem dritten Rang. Tabellenführer Griechenland (6 Punkte) empfängt am Donnerstag Verfolger Niederlande (4).

jml/dpa