SpOn 13.08.2026
12:21 Uhr

IT-Branche und Künstliche Intelligenz: Ist das das Ende der Programmierer?


Wie sich das Berufsbild der Programmierer verändert, warum Universitäten in Deutschland mit einem Sanierungsstau kämpfen und wieso man die Leitung einer Segelschule übernimmt. Die Texte der Woche zu Studium und Berufseinstieg.

IT-Branche und Künstliche Intelligenz: Ist das das Ende der Programmierer?

Als ich in den Zehnerjahren mein Abitur machte, hörte man diesen Satz. Es war das Jahrzehnt des Coding-Hypes – Programmiersprachen zu beherrschen, galt als Handwerk der Zukunft. Programmierer wurden oftmals direkt von den Universitäten abgeworben.

Sie merken sicher, dass ich in der Vergangenheitsform schreibe. Denn auch für Programmierer ist der Wind auf dem Arbeitsmarkt rauer geworden. Zahlen der Agentur für Arbeit zeigen die Auswirkungen wirtschaftlicher Rezession und künstlicher Intelligenz auf die Branche. Im Mai war ein Höchstwert von rund 100.000 Personen mit IT-Berufen in Deutschland arbeitssuchend gemeldet. Ein Anstieg von über 120 Prozent seit 2022.

Ich habe mich gefragt: Wird nun also ausgerechnet jene Branche besonders stark durch künstliche Intelligenz getroffen, die diese Maschinen baute? Antworten liefert diese Recherche.

Eine spannende und KI-freie Lektüre wünscht

Lukas Hildebrand, Redakteur SPIEGEL Start


Lange waren Programmierer begehrte Fachkräfte. Nun scheinen auch sie Probleme auf dem Arbeitsmarkt zu bekommen.

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Foto:

DragonImages / iStockphoto / Getty Images

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Joerg Carstensen / Jörg Carstensen / picture alliance

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Segelschulbesitzerin Pukropski: »Wenn ich irgendwann groß bin, möchte ich das hier haben«

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