Ein brennendes Öldepot nahe der iranischen Hauptstadt Teheran. Es wurde von der israelischen Luftwaffe in Brand gesetzt. Und es ist nicht das einzige Öl- und Treibstofflager. Augenzeugen berichten, über der Stadt liege der Geruch von verbranntem Öl, es geht schwarzer Regen nieder.
Immer wieder gab es auch heftige Explosionen im Stadtgebiet von Teheran. Nach Angaben des israelischen und des US-Militärs waren die Ziele unter anderem das iranische Verteidigungsministerium und das Hauptquartier einer staatlichen Atomforschungsorganisation. Die Angriffe auf die Ölinfrastruktur machen sich auch im Alltag der Iraner bemerkbar: lange Schlangen an den Tankstellen, an denen noch Benzin aus dem Zapfhahn kommt.
Immer wieder gab es auch heftige Explosionen im Stadtgebiet von Teheran. Nach Angaben des israelischen und des US-Militärs waren die Ziele unter anderem das iranische Verteidigungsministerium und das Hauptquartier einer staatlichen Atomforschungsorganisation. Die Angriffe auf die Ölinfrastruktur machen sich auch im Alltag der Iraner bemerkbar: lange Schlangen an den Tankstellen, an denen noch Benzin aus dem Zapfhahn kommt.
Unterdessen erteilte US-Präsident Donald Trump Verhandlungen mit Iran eine Absage. Auf Nachfrage schloss er auch den Einsatz von Bodentruppen nicht aus – wenn es gute Gründe dafür gebe.
Donald Trump, US-Präsident:
»Und ich würde sagen, sollten wir das jemals tun, wären sie so dezimiert, dass sie nicht mehr in der Lage wären, mit Bodentruppen zu kämpfen.«
Trump drohte mit der Zerschlagung der gesamten Staatsführung und des Militärs.
Die Gegenschläge seitens Iran waren vor allem wieder in Israel spürbar: Bei Angriffen auf Jerusalem und Tel Aviv starben zehn Menschen, Hunderte wurden verletzt. In Kuwait wurde ein Regierungsgebäude vermutlich von einer iranischen Drohne getroffen. Und auf dem internationalen Flughafen von Kuwait brach in einem Treibstofflager ein Feuer aus.