SpOn 04.10.2026
14:04 Uhr

Nations League: Hund sorgt für Unterbrechung bei Nordmazedonien gegen Schottland


Ein Vierbeiner hat sich während der Nations-League-Partie zwischen Nordmazedonien und Schottland auf den Rasen verirrt. Einfangen ließ er sich aber nicht.

Nations League: Hund sorgt für Unterbrechung bei Nordmazedonien gegen Schottland

Ein Hund hat beim Nations-League-Spiel zwischen Nordmazedonien und Schottland für erheiternde Szenen gesorgt. Der Vierbeiner lief nach knapp zehn Spielminuten auf den Rasen der Arena in Skopje und erzwang eine Unterbrechung.

Auf der Plattform X hieß es in einem Beitrag auf dem Account der schottischen Nationalmannschaft: »Kurze Spielunterbrechung hier, da ein Hund auf dem Platz ist. Er hat eine tolle Zeit. Schön für ihn.«

Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Hund geht von selbst wieder

Mazedoniens Abwehrspieler Sebastian Herrera versuchte, den über den Platz laufenden Hund zu fangen. Doch das Tier ließ sich nicht greifen und verließ wenig später eigenständig den Platz. Wie es der tierische Besucher ins Stadion geschafft hatte, oder ob er einen Besitzer hat, ließ sich zunächst nicht aufklären.

Tiere in großen Stadien sind eher selten. Manchmal verirren sich Vögel auf den Rasen. Im Februar flitzte ein Hase über den Platz beim DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen Holstein Kiel und dem VfB Stuttgart. In der Stuttgarter Arena hatten 2024 Hunderte Bienen Gefallen an einem Lautsprecherstativ gefunden und mussten umgesiedelt werden. In Australien mussten schon Spiele wegen Kängurus auf dem Feld unterbrochen werden.

Die Schotten siegten schließlich 2:0 durch Treffer von Kieron Bowie und John McGinn. Unter dem neuen belgischen Trainer Sébastien Pocognoli war es der erste Erfolg für das Team.

ngo/dpa