SpOn 10.03.2026
21:13 Uhr

Rita Ora ließ in ihren Zwanzigern zweimal ihre Eizellen einfrieren


Die britische Popsängerin Rita Ora hat schon früh damit begonnen, an einen Kinderwunsch für später zu denken. Damals seien deshalb alle durchgedreht. Aus heutiger Sicht sei das für sie aber der beste Rat gewesen.

Rita Ora ließ in ihren Zwanzigern zweimal ihre Eizellen einfrieren

Rita Ora, 35, hat bereits in ihren Zwanzigern Eizellen einfrieren lassen – und hält diese Entscheidung heute für einen wichtigen Schritt. Das sagte die britische Popsängerin im Gespräch mit dem Magazin »Women's Health UK« , dessen aktuelle Ausgabe sie auch auf dem Titel ziert.

Demnach hat Ora sich zweimal Eizellen entnehmen lassen: erstmals mit 24 Jahren und ein weiteres Mal mit 27 Jahren.

Beste Eizellenqualität

Anlass ist der Rat eines Arztes gewesen, der ihr erklärt hatte, dass die Jahre zwischen 20 und 30 aus medizinischer Sicht besonders geeignet seien. Danach könne die Qualität der Eizellen abnehmen.

Ihre Entscheidung hat damals für Aufsehen gesorgt. »Alle drehten durch«, erinnert sich die Sängerin an die Reaktionen der Medien. Inzwischen sei das Einfrieren von Eizellen jedoch deutlich verbreiteter.

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»Den besten Rat«

Rückblickend bezeichnet Ora den Hinweis ihres Arztes als »wirklich den besten Rat«. Heute, mit Mitte 30, kenne sie viele Freundinnen, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigen.

Ob und wann sie ihre eingefrorenen Eizellen nutzen und Mutter werden möchte, ließ Ora offen. Darüber entscheide sie, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen sei.

dtt/dpa