Welt 05.06.2026
12:48 Uhr

Neun der zehn besten Spielerinnen sind da – und nun auch noch Serena Williams


Das Berliner Turnier wird in einer Woche hochkarätig besetzt sein. Allein neun der zehn besten Spielerinnen der Welt starten. Auch Serena Williams wird mit von der Partie sein. Die 23-malige Grand-Slam-Siegerin bereitet gerade ihr Comeback vor.

Neun der zehn besten Spielerinnen sind da – und nun auch noch Serena Williams

Serena Williams wird bei ihrem Comeback (verlinkt auf https://www.welt.de/sport/article6a1da62123e28d1fd3a5efcf/tennis-die-koenigin-kehrt-zurueck-serena-williams-kuendigt-comeback-an.html) auch bei den Berlin Tennis Open Station machen. Vier Jahre nach ihrem Rücktritt tritt die 23-malige Grand-Slam-Turniersiegerin bei dem WTA-Turnier im Doppel an, wie der Veranstalter mitteilte. Die Zusage hatte sich bereits vor einigen Tagen angedeutet. „Jedes Turnier, das ich derzeit in meinen Kalender aufnehme, ist etwas Besonderes, und Berlin bildet da keine Ausnahme“, wird die 44-jährige Amerikanerin zitiert. (verlinkt auf https://www.welt.de/sport/tennis/article6932dc0d074aff6076810721/tennis-wie-us-ikone-serena-williams-sich-mit-training-und-abnehmspritze-neu-erfindet.html) „Ich freue mich darauf, vor den deutschen Fans anzutreten und meinen Schwung während der Rasensaison weiter auszubauen.“ Partnerin und Termin des ersten Spiels während der Woche in Berlin vom 13. bis zum 21. Juni werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. „Es ist die vielleicht einmalige Chance, Serena Williams noch einmal in Berlin auf dem Platz zu sehen“, sagte der Berliner Turnierdirektor Markus Zoecke. Serena Williams wird wohl auch in Wimbledon aufschlagen Neben dem Auftritt von Williams hat das Turnier des LTTC Rot-Weiß auch im Einzel fast die gesamte Weltelite am Start. Neun der aktuell zehn besten Spielerinnen der Welt werden erwartet, darunter Tennisstar Aryna Sabalenka aus Belarus. (verlinkt auf https://www.welt.de/sport/tennis/french-open/article6a17f004fc909a07c21442d1/french-open-tennis-superstar-sabalenka-traegt-bei-match-schmuck-im-wert-von-86-000-euro.html) Die 28-Jährige war in der Woche überraschend im Viertelfinale bei den French Open (verlinkt auf https://www.welt.de/themen/french-open/) gescheitert und hatte dabei sogar Rücktrittsgedanken geäußert. Sie habe gerade „keine Gedanken, keine Gefühle“, sagte die Weltranglistenerste nach der Pleite gegen die Russin Diana Schnaider: „Ich will am liebsten sofort mit Tennis aufhören, aber mal sehen. In ein paar Tagen sehen wir weiter. Hoffentlich finde ich mental wieder zu mir.“ Williams dagegen hatte zuletzt ihr Comeback im Profi-Tennis angekündigt und eine Wildcard für das WTA-Turnier im Londoner Queen's Club (verlinkt auf https://www.welt.de/sport/tennis/article6a1d3ff2fbaeffae7706939a/tennis-nicht-die-feine-englische-art-deutsche-queens-siegerin-bekommt-keine-wildcard.html) erhalten, wo sie an der Seite der Kanadierin Victoria Mboko spielen wird. Es gilt als wahrscheinlich, dass die langjährige Nummer eins auch beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon aufschlagen wird. Neben ihren 23 Siegen im Einzel gewann die US-Amerikanerin 14 Mal die Doppel-Wettbewerbe bei den vier wichtigsten Turnieren.